Startseite Titelbild

Einsätze

SEG 10/2011 - Leichenbergung

Am Sonntag, den 13. November, um 9:27 Uhr war schon der nächste Einsatz. Dieses Mal lautete die Meldung: „Leichenbergung in der Donau auf Ulmer Seite 300m oberhalb des Kraftwerkes Böfinger Halde“. Acht Minuten später war unser Einsatzzug komplett auf der Anfahrt zum Einsatzort. Da die Feuerwehr Ulm schon mit einem Schlauchboot vor Ort war, konnte schon um 9:42 Uhr der Einsatz abgebrochen werden. Die vermeintliche Leiche war ein wohl schon länger in der Donau liegendes defektes Schlauchboot.

Von uns im Einsatz:

SEG 09/2011 - Vermisstensuche

Schon am nächsten Morgen um 11.26 Uhr meldeten unsere Pipser den nächsten Alarm. Im gleichen Gebiet wie schon in der Nacht mit dem gleichen Einsatzstichwort. Unser Fahrzeug „Wasserwacht Neu-Ulm 91/1“ rückte um 11:33 Uhr wieder nach 7 Minuten zu diesem Einsatz aus. Eine unbekannte männliche Person wollte sich an der Donau das Leben nehmen. Dies konnte eine zufällig vorbeikommende Fahrradfahrerin verhindern. Allerdings flüchtete die Person dann Richtung Donau bzw. in den weitläufigen Auwald, der sehr viele Seen enthält. Auch dieses Mal wurden die Kollegen aus Senden mit alarmiert. Es waren drei WW Einsatzfahrzeuge mit drei Booten und 15 Einsatzkräfte im Einsatz. Um 14:30 Uhr wurde auch dieser Einsatz ergebnislos abgebrochen. Mit im Einsatz waren auch dieses Mal der Rettungsdienst des BRK, die Polizei mit Suchhunden und einem Polizeihubschrauber sowie die Feuerwehren aus Elchingen.

Die sehr guten Ausrücke-Zeiten belegen die hohe Motivation unserer Einsatzkräfte sowie die Einsatzfähigkeit unserer Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung.

Von uns im Einsatz:

SEG 08/2011 - Vermisstensuche

Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Am Montag, den 7. November, um 20:59 Uhr wurden wir wieder zu einem Einsatz gerufen. Das Einsatzstichwort war: Vermisste Person mit suizidalen Absichten. Zu diesem Einsatz war auch die SEG Senden alarmiert. Da eine Vermisstensuche vor allem im Gebiet Elchingen/ Thalfingen ein sehr weitläufiges Gebiet umfasst und es auch dunkel war, wurde das Zugtruppfahrzeug des K-Zuges zur Einsatzkoordination eingesetzt. Die Ausrückezeit war 21:06 Uhr, somit rückten unsere beiden Einsatzfahrzeuge nach sieben Minuten mit vollständiger Besatzung vom Standort BRK Neu-Ulm aus. Glücklicherweise beging die gesuchte Person keinen Suizid sondern war in Ulm unterwegs. Der Einsatz wurde dann um 24:00 Uhr abgebrochen. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte unserer OG mit beiden Einsatzfahrzeugen und zwei Motorrettungsbooten. Insgesamt waren fünf WW-Einsatzfahrzeuge mit vier Booten und 30 WW-Einsatzkräften im Einsatz, sowie der Rettungsdienst des BRK, die Polizei, die Feuerwehren aus Elchingen und mehrere Rettungshundestaffeln aus der Umgebung.

Von uns im Einsatz:

SEG 07/2011 - Person im Wasser

Manche von uns wollten den 31. Oktober (Brückentag) dazu nutzen, einmal wieder richtig ausschlafen zu können - doch daraus wurde nichts, denn gegen 7:30 alarmierte die Rettungsleitstelle unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zu einem Wasserrettungseinsatz. In einem See nahe Ludwisfeld trieb eine Person im Wasser. Innerhalb kürzester Zeit rückte unser erstes Fahrzeug aus. An der Einsatzstelle transportierten zwei Wasserretter die Person unverzüglich ans Ufer und übergaben sie an den Notarzt und den Landrettungsdienst. Alle weiteren Kräfte konnten daraufhin die Anfahrt abbrechen.

Von uns im Einsatz:

SEG 06/2011 - Flugzeugabsturz

Am 3. September um 12.31 Uhr wurde unsere SEG erneut alarmiert um im benachbarten baden-württembergischen Landkreis Biberach Amtshilfe zu leisten. In der ersten Meldung hieß es Flugzeugabsturz im Sinninger Badesee. Da am Anfang von bis zu 6 vermissten Personen die Rede war, wurden alle drei Schnelleinsatzgruppen unseres Landkreises gerufen. Wir rückten somit mit unserem Einsatzkombi 91/1 und einem Boot aus. Mit dabei waren 10 Neu-Ulmer Einsatzkräfte, die aber wegen der langen Anfahrtsstrecke, die dazu noch durch einen Stau blockiert war, nur noch zur Bergung des Ultraleichtflugzeuges benötigt wurden. Die in Wirklichkeit nur zwei Insassen des Sportflugzeuges waren bereits durch anwesende Taucher aus dem Wrack gerettet, reanimiert und anschließend mit zwei Rettungshubschraubern in Ulmer Kliniken gebracht worden. Nach vier Stunden und einer teilweise sehr schwierigen Bergung in Zusammenarbeit mit der SEG aus Illertissen und diversen Feuerwehren des Umkreises konnten wir die Heimfahrt antreten und unsere Einsatzbereitschaft in Neu-Ulm wieder herstellen.

Von uns im Einsatz:

SEG 05/2011 - vermisste Person

Der zweite Einsatz im August führte uns am Sonntag, 7. August, zur Mittagszeit nach Senden an den großen Baggersee (bei der Kässbohrer-Villa). Beim siebten 4-Seen-Schwimmen der Ortsgruppe Senden hatte sich ein Teilnehmer am Ziel nicht ordnungsgemäß abgemeldet und so fehlte ein Schwimmer. Da bei einem Ertrinkungsfall nicht lange gefackelt werden darf, wurden die SEGen aus Neu-Ulm und Illertissen zur Verstärkung alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen am Einsatzort war aber der Aufenthaltsort der vermissten Person geklärt - sie war zuhause bei bester Gesundheit.

Von uns im Einsatz:

SEG 04/2011 - Person droht ins Wasser zu springen

Am Freitag, den 29. Juli, riefen die Meldeempfänger unsere Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung zu einem Einsatz. Die Notfallmeldung lautete: „Person will in die Donau springen!“ Neun Minuten später waren 14 Einsatzkräfte mit den Einsatzfahrzeugen zur Donau unterwegs. Schon auf der Anfahrt machten sich Taucher und Wasserretter für eine schnelle Rettung einsatzfertig. Klar war während der Anfahrt nur, dass die Person in die Donau springen wollte. Die Angaben über den genauen Notfallort wechselten ständig. Am Anfang wurde die Insel, dann 400 m unterhalb des Barfüßers genannt. Schließlich konnten die Kollegen des BRK Rettungsdienstes die Person am Fußgängersteg, noch trocken, finden und übernahmen dann die weitere Betreuung. So konnte der Einsatz für die SEG nach ca. 20 Minuten Gott sei Dank mit gutem Ausgang abgebrochen werden. Das anschließende Aufräumen und die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauerten länger als der ganze Einsatz.

Von uns im Einsatz:

SEG 03/2011 - Wasserrettung

Am 24.06 um 18:02 Uhr wurde unsere SEG ein weiteres Mal alarmiert. Ein betrunkener Jugendlicher äußerte am Ludwigsfelder Baggersee Suizidabsichten. Er wurde aber von Polizei und Passanten daran gehindert. Der Rettungsdienst übernahm den Patienten, und der SEG Einsatz wurde abgebrochen.

Von uns im Einsatz:

SEG 02/2011 - Person im Wasser

Gegen 18:30 Uhr am 4. Juni fanden Spaziergänger in der Nähe des Donaukraftwerks in Leibi Gegenstände am Ufer der Donau liegen, die auf eine Person im Wasser hindeuteten. Die daraufhin eingeleitete Suche mit Tauchern und Booten in Zusammenarbeit mit der DLRG Leipheim lieferte zunächst jedoch kein Ergebnis. Nach einiger Zeit konnte die Person aber wohl behalten am Ufer angetroffen werden.

Von uns im Einsatz:

SEG 01/2011 - Person im Wasser

Am Sonntag, den 8.5.2011, wurden gegen 1:30 Uhr die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen an den Mühlbach in Senden alarmiert. Passanten hatten zuvor einen Platscher ins Wasser und danach vermeintliche Hilferufe aus dem Kanal gehört. Die SEG Neu-Ulm rückte mit 14 Einsatzkräften aus und suchte den Kanal mit einem Schlauchboot ab, während ein Tauchtrupp das Gewässer vor einer Wehranlage kontrollierte. Da nach längerer Zeit niemand gefunden wurde konnte und auch bei der Polizei keine Vermisstenmeldung vorlag beendete der zuständige Einsatzleiter den Einsatz.

Von uns im Einsatz:

RTH 1/2011 - Person im Wasser

Am Ostersonntag wurde die RTH-unterstütze Wasserrettung zu einem Einsatz in Richtung Augsburg alarmiert. Die beiden ersteintreffenden Taucher zogen daraufhin in der Feuerwehr Neu-Ulm ihre Tauchanzüge an und wurden zum Landeplatz des bereits wartenden Rettungstransporthubschrauber Christoph 22 gefahren. Dort wurde der Einsatz für die Taucher aber abgebrochen, da die Person bereits aus dem Wasser gerettet worden war.

Von uns im Einsatz:

SEG 07/2010 - Vermisstensuche

Am 2.12.2010 wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe in den Abendstunden zu einer Vermisstensuche alarmiert. Während der Abfahrt an der Rettungswache wurde der Einsatz aber abgebrochen, da die Person inzwischen gefunden worden war.

Von uns im Einsatz:

SEG 06/2010 - Person in der Donau

Gegen 10:35 Uhr wurde die SEG Neu-Ulm am 22.11.2010 zu einer treibenden Person in der Donau alarmiert. Wenige Minuten später konnte der Einsatz aber wieder abgebrochen werden, da die Person bereits geborgen worden war.

Von uns im Einsatz:

SEG 05/2010 - Ruderboot gekentert

Am Sonntag, den 29.08.2010, wurde gegen 15:40 Uhr unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zu einem Einsatz an die Eisenbahnbrücke über die Donau alarmiert. Ein Achter-Ruderboot war bei Hochwasser mit einem der Brückenpfeiler kollidiert und gekentert. Dabei gingen alle neun Besatzungsmitglieder über Bord. Sie konnten sich aber anschließend selbst ans Ufer retten, sodass ein weiteres Eingreifen unserer SEG nicht mehr notwendig war.

Von uns im Einsatz:

SEG 04/2010 - Person in der Donau

Am 10.08.2010 wurde die SEG Neu-Ulm um 09.28 Uhr zu einer Person in der Donau alarmiert. Kurz nach der Alarmierung meldete sich das Fahrzeug 91/1 einsatzklar auf Funk. Der Einsatz wurde aber von der Leitstelle um 09.31 Uhr wieder abgebrochen, da die Person von der Feuerwehr Ulm tot aus der Donau geborgen wurde.

Von uns im Einsatz:

Luftretter 01/2010 - Voralarm

Am 8.8.2010 wurde auf Grund der angespannten Hochwasserlage in Deutschland und im angrenzenden Ausland auch für die Neu-Ulmer Luftretter ein Voralarm ausgelöst. Von den rund 50 aktiven Luftrettern in ganz Bayern wurden anschließend 4 Einsatzkräfte in den Einsatz geschickt und der Voralarm der restlichen Luftretter wieder aufgelöst.

SEG 03/2010 - Person im Mühlbach Senden

Am 22.07.2010 um 2.28 Uhr wurden die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen nach Senden alarmiert. Ein Anwohner hatte „Hilfe“-Rufe aus dem Mühlbach gehört und wählte sofort den Notruf. Die SEG Neu-Ulm rückte wenige Minuten nach der Alarmierung mit insgesamt 13 Einsatzkräften und beiden Fahrzeugen aus. Kurz nach dem Eintreffen am Mühlbach wurde die Person von der SEG Senden vor dem örtlichen Wehr geborgen und an Land gebracht. Die SEG Neu-Ulm übernahm anschließend den Patienten und begann unverzüglich mit der Reanimation (HLW). Zusammen mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt konnte ein eigenständiger Herzkreislauf des Patienten wiederhergestellt werden. Um 4.30 Uhr war die SEG Neu-Ulm wieder zurück in der Neu-Ulmer Rettungswache und alle Einsatzkräfte konnten nach Hause gehen.

Von uns im Einsatz:

RTH 02/2010 - Person im Wasser

Zwischen 14.30 und 15Uhr wurde die RTH-unterstützte Waserrettung zur Rettung einer Person im Wasser alarmiert. Bereits wenige Minuten danach konnte der Einsatz abgebrochen werden, da keine Taucher mehr benötig wurden - die Person wurde bereits aus dem Wasser gerettet.

Von uns im Einsatz:

SEG 02/2010 - untergegangene Person

Gegen 13.15 Uhr meldete am 4.06.2010 ein Anrufer bei der Rettungsleitstelle, dass eine Person im Sendener Baggersee von einem Schwan angegriffen worden sein und daraufhin untergegangen sei. Um diese Person zu retten, wurden die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen, sowie die Feuerwehr Senden und das THW Neu-Ulm alarmiert. Da aber an keinem der Sendener Seen der Notfall beobachtet wurde und der vermeintlich Anrufer nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte, wurde der Einsatz vorerst abgebrochen. Auch die anschließende Suche mit einem Polizei-Hubschrauber führte zu keinem Ergebnis, so dass alle Einsatzkräfte wieder abrücken konnten. Sehr wahrscheinlich hatte es sich um einen „Scherz“-Anruf gehandelt.

Von uns im Einsatz:

SEG 01/2010 & RTH 01/2010 - Person im Wasser

Am 30. April um kurz vor 15.00 Uhr wählte ein Reisender der Deutschen Bahn den Notruf. Er sah eine Person im Kässbohrer See bei Vöhringen. Die Leitstellen alarmierten die Wasserwacht SEG Neu-Ulm und Senden sowie die RTH-unterstützte-Wasserrettung. Kurz nach der Alarmierung rückte die SEG Neu-Ulm mit sechs Mann aus, der Christoph 22 startete mit einem Taucher an Bord. Kurz nach dem Eintreffen des Einsatzleiter Rettungsdienstes (ELRD) und des Einsatzleiter Wasserrettungsdienst (ELWRD) wurde der Einsatz jedoch abgebrochen, da es sich um einen Kitesurfer handelte, der sich zum Üben im See befand. Alle anfahrenden Einsatzkräfte konnten abbrechen und wieder zurück zu den Wachen fahren.

Von uns im Einsatz:

RTH 4/2009 - treibendes Kind in der Fils bei Göppingen

Am 3. November wurde die Rettungshubschrauberunterstützte Wasserrettung zu einem Einsatz nach Göppingen alarmiert. Gegen 12.15 Uhr beobachtete eine Frau ein in der Fils treibendes Kind und setzte draraufhin den Notruf ab. Bei Ankunft der beiden Taucher, die mit dem Rettungshubschrauber Christoph 22 zur Einsatzstelle geflogen wurden, ging die Einsatzleitung davon aus, dass das Kind mittlerweile untergegangen war und nun vor dem Uhinger Wehr unter Wasser lag. Dieses wurde daraufhin mehrmals abgetaucht. Nach über einer Stunde wurde der Einsatz abgebrochen, da kein Kind gefunden werden konnte.
Dennoch hatte die Frau völlig richtig gehandelt, in dem sie den Notruf abgesetzt hatte.

Der Bericht von RegioTV zu diesen Einsatz

Von uns im Einsatz:

SEG 8/2009 - Personen von Donaubrücke gesprungen

Am Samstag, den 16.08.2009, wurde gegen 10 Uhr die Wasserwacht Neu-Ulm alarmiert. Ursache waren 2 Personen, die von der Ulmer Herbrücke gesprungen waren. Passanten vermuteten einen Notfall und hatten den Notruf abgesetzt. Beim Eintreffen des ersten Rettungswagens verschwanden die vermeintlichen Opfer, so dass kein Eingreifen der Rettungsdienste und der Wasserwacht mehr nötig war.

Von uns im Einsatz:

SEG 7/2009 - Person in der Donau

Besucher des Ulmer Volksfestes meldeten eine in der Donau treibende Person auf Höhe des Ulmer Volksfestplatzes. Daraufhin wurde die Donau von allen angefahrenen Kräften mit insgesamt 6 Booten in einer Bootskette flußabwärts bis zum Kraftwerk "Böfinger Halde" abgesucht. Da keine Person gefunden werden konnte, wurde der Einsatz erfolglos abgebrochen. Es handelte sich vermutlich um einen mutwillig ausgelösten Fehleinsatz.

Von uns im Einsatz:

SEG 6/2009 - Vermisste Person im Pfuhler See

Am 30.06.2009 wollte eine Gruppe Jugendlicher bei großem Badebetrieb den Pfuhler Naherholungssee durchschwimmen. Nach Ankunft am anderen Ufer wurde bemerkt, dass ein Kamerad fehlte und unverzüglich der Notruf abgesetzt. Nachdem die Suche nach dem Ertrunkenen begonnen worden war, wurde bemerkt, dass diesem der Weg durch den See zu weit war und deshalb ohne Bescheid zu sagen umgedreht war. Er saß wohlbehalten am Ufer - der Einsatz wurde daher abgebrochen.

Von uns im Einsatz:

SEG 5/2009 - Personen in Donau

Auf Höhe des Edwin-Scharff-Hauses kenterten am 24.06.2009 zwei Kanufahrer und trieben in der Donau. Spaziergänger setzten daraufhin einen Notruf bei der Rettungsleitstelle ab, die die Wasserrettung alarmierte.
Die Kanufahren konnten sich aber selbst retten, so dass der Einsatz abgebrochen werden konnte

Von uns im Einsatz:

SEG 4/2009 - Person in Donau

Von Passanten wurde am 15.05.2009 eine in der Donau treibende Person gemeldet.
Noch vor dem Ausrücken der SEG Neu-Ulm wurde von der Polizei festgestellt, dass die Person nur nass am Ufer saß - der Einsatz für die Wasserrettung wurde daraufhin abgebrochen.

Von uns im Einsatz:

SEG 3/2009 - Person in Donau nach Suizidversuch

Bei der Polizei Neu-Ulm ging am 07.05.2009 ein Notruf ein, dass eine Person von der Eisenbahnbrücke in die Donau gesprungen sei. Die alarmierten Kräfte suchten die Donau mit mehreren Booten ab, es konnte jedoch keine Person gefunden werden.
Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen mutwillig ausgelösten Fehleinsatz.

Von uns im Einsatz:

SEG 2/2009 - Vermisste Person

Da von Spaziergängern am 1.02.2009 unterhalb der Thalfinger Donaubrücke Kleidungsstücke gefunden wurden, forderte die Polizei die Wasserrettung an, da mit einem Suizidversuch gerechnet werden musste.
Nach langer Suche mit mehrerern Booten und Tauchern konnte jedoch keine Person gefunden werden, so dass der Einsatz erfolglos abgebrochen wurde.

Von uns im Einsatz:

SEG 1/2009 - Kinder im Eis eingebrochen

Am 30.01.2009 wurde von einem Reisendem in einem ICE gesehen, dass im Nersinger Bahnweiher zwei Kinder ins Eis eingebrochen sind. Daraufhin setzte er den Notruf ab. Kurz vor dem Ausrücken der SEG Neu-Ulm wurde der Einsatz jedoch abgebrochen, da keine Kinder in Not waren.

Von uns im Einsatz: