Einsätze

  • SEG-Einsatz 15/2017 - Vermisstensuche

    Zur 7. Vermisstensuche in diesem Jahr wurde unsere Schnelleinsatzgruppe am 11. Dezember um 17:48 Uhr, wieder mal nach Senden, gerufen. Zusammen mit der WW SEG Senden der WW Unterstützungsgruppe Weißenhorn, der Feuerwehr Senden sowie dem THW Neu-Ulm wurden die Gewässer und Teile von Senden Ay abgesucht. Ein 9-jähriges autistisches Mädchen hatte sich, beim Aussteigen aus einem Auto, unbemerkt davongeschlichen. Da das Mädchen einen Drang zum Wasser verspürt, mussten zur Sicherheit die Gewässer um die Illerbrücke nach Illerkichberg abgesucht werden. Nach einer guten Stunde meldeten aufmerksame Sendener der Polizei den Fund des Mädchens. Sie wurde sofort vom Rettungsdienst untersucht, glücklicher Weise hat sie keine gesundheitlichen Schäden davongetragen.
  • SEG 14/2017 - Vermisstensuche

    Am 17. November wurden die SEGen Wasserrettung Neu-Ulm und Senden nach Senden Freudenegg zu einer weiteren Personensuche gerufen. Ein vermutlich auf Medikamente angewiesener Mann wurde von seinen Angehörigen am 16.11.vermisst, als er auch am 17.11. noch nicht wieder aufgetaucht war ordnete die Polizei eine Personensuche an. Insgesamt 29 Wasserwacht Einsatzkräfte aus Neu-Ulm (14), Senden (9) und Weißenhorn (6) beteiligten sich an der knapp 4 stündigen Suche. Auch die Feuerwehr Senden und Rettungshundestaffeln der verschiedensten Organisationen waren an der Suchaktion beteiligt. Die Aufgabe der Wasserwacht war die Absuche der Gewässer, hauptsächlich der Freudenegger Baggerseen, dem Illerkanal, des Mühlbaches sowie der Iller. Nachdem eine Oberflächensuche der Freudenegger Baggerseen kein Ergebnis brachte, wurde die Suche mit speziell ausgebildeten Wassersuchhunden nochmals durchgeführt. Die Hunde schlugen an einigen Stellen an, diese wurden notiert und am nächsten Tag bei Tageslicht nochmals durch Taucher der OG Senden abgesucht. Der eigentliche Einsatz wurde am 17.11. gegen 22:00 Uhr leider ergebnislos abgebrochen. Auch die Nachsuche der Wasserwacht Taucher aus Senden blieb ohne Erfolg.

    Von uns im Einsatz:

    • 14 Einsatzkräfte
  • SEG 13/2017 - Vermisstensuche

    Am 26.10. waren einige Einsatzkräfte unterwegs nach Krumbach um sich mit einigen Jugendlichen die ILS Donau Iller anzusehen. Genau zu diesem Zeitpunkt lief in Deisenhausen eine Personensuche nach einem 4-jährigen Kind. Nun konnte sich unsere SEG für die Hilfe in Straß (30.09.2017) revanchieren und unterstützte die Kollegen aus Krumbach. Der Einsatzleiter Wasserrettung wusste, dass sich unsere Einheit in der Nähe von Deisenhausen befand und beauftragt diese mit der Betreuung der besorgten Mutter. Auch hier konnte die Suche nach kurzer Zeit erfolgreich abgebrochen werden, die kleine war bei bester Gesundheit bei ihrer Oma aufgefunden worden. Unsere Jugendlichen konnten sich dann gleich ein besseres Bild über einen solchen Einsatzablauf machen und auch die Seite der Rettungsleitstelle kennen lernen.
  • SEG 12/2017 - Vermisstensuche

    Am 1.10. um 2.44 Uhr rief der Melder zum nächsten Einsatz nach Senden. Hier war eine Person vermisst gemeldet worden und musste gesucht werden. Hierzu waren die WW SEGen Neu-Ulm und Senden sowie der in Krumbach bereitstehende Wasserrettungszug Schwaben, die Feuerwehr Senden und die Rettungshundestaffel alarmiert. Glücklicher Weise wurden unsere Wasserwacht Einsatzkräfte gleich im ersten Suchgebiet, am Freudenegger Baggersee, fündig und konnten die gesuchte Person nach der Erstversorgung unterkühlt an den Rettungsdienst übergeben.
  • SEG 11/2017 - Person im Wasser

    Am 30.09. um 21:45 Uhr wurde unsere Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung mit dem Einsatzstichwort "Person im Wasser" nach Straß alarmiert. Da parallel eine Übung des Wasserwacht Hochwasserzuges Schwaben stattfand, war auch die SEG der WW Krumbach in der Nähe. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften des THW Neu-Ulm und der DLRG Leipheim wurde ein kleiner Weiher abgesucht. Die gesuchte Person konnte leider nicht aufgefunden werden. Sie wurde am nächsten Tag in der Nähe des Gewässers leider tot aufgefunden.
  • SEG 10/2017 - Fassbergung

    Am Abend des 10. September entdecker ein Passant ein schwimmendes Fass im Pfuhler Baggersee. Da nicht klar war, ob davon eine Gefährdung für das Gewässer und die Umwelt ausging, wurde neben der Polizei auch die Feuerwehr unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung alarmiert. Vor Ort konnte unser Einsatzleiter Wasserrettung zusammen mit der Feuerwehr das Fass aus Ufernähe bergen und unsere noch auf der Anfahrt befindlichen Fahrzeuge konnten abbrechen. Letztendlich wurde festgestellt, dass das Fass ursprünglich an den Badeinseln als Schwimmkörper angebracht war und sich von dort gelöst hatte.
  • SEG 09/2017 - Vermisstensuche

    Am Mittwoch dem 2. August gegen 17:30 Uhr wurde im Raum Thalfingen ein Mann vermisst. Suchhunde hatten eine Spur zur Donau angezeigt. Die mit anderen Rettungsorganisationen alarmierte Wasserwacht Schnelleinsatzgruppe Neu-Ulm bracht sofort nach Eintreffen am Einsatzort ihre Boote zu Wasser. Dann konnte der Einsatz auch schon abgebrochen werden, da die vermisste Person von einer Polizeistreife wohlbehalten an Land aufgefunden wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 08/2017 - Person im Wasser

    Kurz vor 18:00 Uhr wurden die Wasserwacht Schnelleinsatzgruppen von Neu-Ulm und Senden am Sonntag dem 9. Juli an den Ludwigsfelder Badesee gerufen. Ein Passant hatte einen Schwimmer im See beobachtet. Nach einiger Zeit konnte er aber keinen Schwimmer mehr sehen und mutmaßte, dass dieser untergangen ist. Der Umstand, dass einige Kleidungstücke und ein Rucksack ohne einen zugehörigen Besitzer am Ufer lagen, unterstützte den Verdacht auf einen Ertrinkungsunfall, deswegen setzte er richtiger Weise einen Notruf ab.

    Sofort nach dem Eintreffen, wurden mehrere Motorrettungsboote zu Wasser gelassen, durch ein Feuerwehrschlauchboot wurde eine Oberflächensuche durchgeführt. 3 Motorrettungsboote der Wasserwacht mit Tauchern der Wasserwacht und des THW Neu-Ulm suchten mittel Taucherschleppstangen die vermeintliche Untergangsstelle ab.

    Zeitgleich untersuchten Polizeibeamte die aufgefundenen Gegenstände. Ein im Rucksack befindlicher Mobilfunkvertrag brachte die Beamten auf die Spur der Besitzer. Ein Anruf bei der aufgefundenen Mobilfunknummer brachte die Gewissheit, dass die Besitzer der aufgefundenen Gegenstände sich bei bester Gesundheit im Stadtgebiet aufhielten.

    Da aber nicht sicher feststand ob nicht doch eine andere Person untergegangen war wurde die Suche gründlich zu Ende gebracht. Zusätzlich zu den Tauchern suchte das THW mit einem Sonargerät den Seegrund ab. Als auch diese Suche ergebnislos blieb und niemand vermisst wurde, beendete der Einsatzleiter Wasserrettung der Wasserwacht, den Einsatz.

    Dieses Beispiel zeigt leider wieder einmal, wie Gedankenlos einige Leute mit ihren Sachen umgehen und was das für Folgen hat.

    Vielen Dank an die 59 eingesetzten Einsatzkräfte nur für die Wasserrettung der Wasserwacht dem THW und der Feuerwehr mit insgesamt 13 Tauchern, sowie der Polizei und dem BRK Rettungsdienst für die gute Zusammenarbeit.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 07/2017 - Person im Wasser

    Auch am Abend des 26. Mai wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe an die Donau im Stadgebiet zur Rettung einer Person im Wasser alarmiert. Noch bevor unser Fahrzeug ausrückte wurde die Person aber bereits gerettet und wir konnten den Einsatz abbrechen.

    Von uns im Einsatz:

    • 10 Einsatzkräfte
  • SEG 06/2017 - Person im Wasser

    Gegen 21:30 Uhr wurde am 26. Mai eine Person in der Donau auf Höhe der Gänstorbrück gemeldet. Beim Eintreffen unserer Einsatzkräfte war die Person aber bereits aus dem Wasser gerettet, ein weiteres Eingreifen war nicht notwendig.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 05/2017 - Vermisstensuche

    Zu einer schon länger andauernden Suchaktion nach einer 85 jährigen Dame, wurde am 8. Mai unsere Schnelleinsatzgruppe alarmiert. Suchhunde hatten beim Naherholungssee in Pfuhl angeschlagen. Unsere Aufgabe war dann, den See mittels unseres Unterwassersonars abzusuchen. Da wir auch bei anderen Einsätzen zusammenarbeiten informierten wir auch den Tauchtrupp des THW Neu-Ulm. Somit hatten wir zwei Suchboote mit Unterwassersonar zur Verfügung. Zeitgleich suchten Tauchtrupps der Wasserwacht und des THW die Umgebung der in den See ragenden Stege ab. Leider konnte die Frau nicht gefunden werden. Wir hoffen, dass dies bald geschieht.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2017 - Kuh im Wasser

    Um 13:02 Uhr alarmierte die ILS Donau-Iller die Wasserwacht SEGen Neu-Ulm und Senden, sowie den Tauchtrupp des THW und die Feuerwehr Neu-Ulm, zu einem etwas ungewöhnlichen Einsatz. Am Naherholungsgebiet Ludwigsfeld begab sich eine Kuh auf Maiwanderung. Sie war mit mehreren Artgenossen aus ihrer Weide ausgebrochen und schaffte es als Einzige bis zu einer steilen, stark bewachsenen Böschung die direkt in den Baggersee führt. Der Besitzer konnte die Kuh nicht mehr sehen und befürchtete, dass sie im Baggersee ertrunken sei. Als bei einer Lageerkundung mit dem Wasserwacht Einsatzboot im relativ klaren, ca. 3,5m tiefen See die Kuh nichts zu enddecken war , entschloss sich der Einsatzleiter Wasserrettungsdienst (EL WRD) die Suche mittels einer großen Schleppstange mit Wasserrettern durchzuführen. Parallel suchten Einsatzkräfte des THW das Ufer von der Einsturzstelle, und an möglichen Ausstiegstellen ab. Diese Suche hatte Erfolg, das verängstigte Tier hatte sich in einem dichten Buschwerk am Ufer versteckt. Nun konnte der Besitzer die Kuh wieder einfangen und zurück auf die Weide bringen. Die 23 Wasserwacht sowie die 15 THW Einsatzkräfte konnten abbrechen und zurück zu ihren Standorten fahren.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2017 - Vermisstensuche Stadtgebiet

    In der Nacht auf den 7. Februar wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zur Vermisstensuche im Neu-Ulmer Stadtgebiet alarmiert. In einem Seniorenheim wurde seit dem Abend ein Bewohner vermisst und zu Fuß in der Innenstadt vermutet. Von der gemeinsamen Einsatzleitung wurde das gesamte Stadtgebiet in einzelne Abschnitte unterteilt und von den anwesenden Einsatzkräften (Wasserwacht, BRK Bereitschaft, BRK Betreuung, THW, Rettungshunde und Feuerwehr) nacheinander abgesucht. Im Morgengrauen wurde die Suche ohne Fund beendet. Im Laufe des Tages tauchte der Bewohner in einer anderen Station des Seniorenheims wieder auf.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2017 - Bergung MS Donau

    Am 27. Januar waren einige Mitglieder unserer Schnelleinsatzgruppe ab 9:30 Uhr bei Minusgraden zur Absicherung von Bergungsarbeiten eines teilweise gesunkenen Schiff auf der Donau im Einsatz.

    Das Schiff war Anfang der Woche aufgrund eines extrem niederen Wasserstandes gekippt und voll Wasser gelaufen. Kollegen des THW, der Feuerwehr Neu-Ulm, der Bereitschaft, sowie mehrere Privatfirmen arbeiteten Hand in Hand um das Schiff zu bergen.

    Zuerst mussten große Mengen mit Öl kontaminierten Wassers aus dem Schiffsrumpf gepumpt werden, diese wurde von einer Spezialfirma mittels Tankwagen entsorgt. Zwischenzeitlich bauten THW Kräfte Geländer und Aufbauten von dem Schiff ab. Unsere Wasserretter standen ständig mit einem Rettungsboot bereit um ins Wasser fallende Helfer sofort retten zu können. Glücklicher weise war dies nicht nötig. Allerdings brach gegen 16:00 Uhr am Bug des havarierten Schiffes bei Flex-Arbeiten ein Feuer aus. In kürzester Zeit war das gesamte Vorschiff durch dichten Rauch unpassierbar. Dadurch konnten zwei Einsatzkräfte des THW das Schiff nicht mehr verlassen. Diese wurden sofort von unserer bereitstehenden Bootsbesatzung aufgenommen und an das sichere Ufer gebracht. Der Brand konnte von der in Bereitschaft stehenden THW Brandwache rasch wieder gelöscht werden. Ein zur Sicherheit alarmierter Löschzug der Feuerwehr konnte seinen Einsatz wieder abbrechen.

    Die weitere Bergung zog sich allerdings lange hin, weil immer neue, mit kontaminiertem Wasser, gefüllte Hohlräume entdeckt wurden und erst leer gepumpt werden mussten. Erst gegen 19:00 Uhr konnte der Kran das Schiffswrack aus dem Wasser heben und auf einen bereitstehenden Tieflader absetzen. Wegen des anschließenden Transports zum letzten Ankerplatz, einem Schrotthändler, mussten einige Straßen komplett gesperrt werden.

    Solche extrem langen und bei winterlichen Verhältnissen nicht einfachen Absicherungsarbeiten zeigen wie im vorliegenden Fall, dass das Einsatzpersonal immer auf den Einsatzauftrag konzertiert sein muss, um im Notfall sofort eingreifen zu können. Der Einsatz war erst um 21:00 beendet

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 14/2016 - Vermisstensuche Person im Wasser

    In der Nacht auf Sonntag, den 18. Dezember, wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung zu einer Vermisstensuche an die Donau im Stadtgebiet alarmiert. Eine Person war von einer Veranstaltung plötzlich verschwunden und es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich im Wasser befindet. Deshalb wurde die Donau mit mehreren Booten und Wasserrettern abgesucht, parallel verlief eine Suche an Land durch den Rettungsdienst und andere Hilfsorganisationen. Letztendlich konnte die Person außerhalb des Wassers an einem Gebäude aufgefunden werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 13/2016 - Person im Wasser

    Um 10:10 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen Neu-Ulm und Senden an die Donau Stadtgebiet Ulm Neu-Ulm alarmiert, um eine Person aus der Donau zu retten. Dem ersteintreffenden Einsatzleiter der Feuerwehr bot sich folgendes Bild. Ein Ruderboot lag vollgelaufen unterhalb der Eisenbahnbrücke am Ufer, auf Nachfrage erhielt er die Meldung, dass die Ruderer sicher ans Ufer gelangt sind und bereits im nahen Ruderclub unter der Dusche stehen. Aufgrund dieser Aussage wurde der Einsatz abgebrochen.

    Der Einsatzleiter Wasserrettung der Wasserwacht bestand aber, noch auf der Anfahrt zum Einsatzort, darauf, nochmals Kontakt mit der alarmierenden Person aufzunehmen. Nun stellte sich heraus, dass die Bootskenterung nichts mit dem Notruf zu tun hatte. Sofort wurden die Einsatzeinheiten wieder alarmiert und die Anfahrt zum Einsatzort fortgesetzt. Andere Ruderer hatten oberhalb der Eisenbahnbrücke in ca. 1,20m tiefen Wasser am Flussgrund einen Körper entdeckt. Sofort begab sich ein Wasserretter der Wasserwacht zu der Fundstelle und sicherte die Person, eine Schlauchbootbesatzung der Feuerwehr unterstütze die Bergung mittels Spineboard. Die anderen angerückten Einheiten von DLRG Ulm und THW Neu-Ulm konnten ihre Einsatzvorbereitungen nun abbrechen da sie nicht mehr benötigt wurden. Auch die in Bereitschaft stehenden Taucher der Wasserwacht SEGen Neu-Ulm und Senden konnten ihre Geräte wieder ablegen, die zwischenzeitlich im Wasser befindlichen Einsatzboote konnten wieder ausgeslippt werden.

    Leider konnte die aufgefundene Person nicht mehr gerettet werden, sie lag vermutlich schon länger im Wasser. Eine schon tagelang laufende Suchaktion fand so ihr trauriges Ende.

    Die beiden Einsatzorte lagen nur ca. 300m auseinander, allerdings macht die Donau eine Kurve und eine Eisenbahnbrücke verdeckt die Sicht stromaufwärts. Der Einsatzverlauf macht aber wieder einmal deutlich wie schwer es für einen Einsatzleiter ist, eine Einsatzlage in kürzester Zeit einzuschätzen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 12/2016 - Vermisstensuche

    Am Dienstag, den 22.11.2016, wurden wir telefonisch gegen 11:45 Uhr von der DLRG Ulm um Unterstützung bei der Suche nach einer vermissten Person gebeten. Die Polizei Ulm hatte die DLRG alarmiert, die Donau von der Illerbrücke bei Wiblingen bis zum Rettungskran abzusuchen. Wegen der ungünstigen Tageszeit wurde von einer Alarmierung über Melder abgesehen, da der Personalbedarf von nur einer Bootsbesatzung übersichtlich war, konnte in kurzer Zeit über unsere WhatsApp Gruppe eine ausreichende Bootsbesatzung zusammengestellt werden und mit dem MTW Wasserrettung und unserem Geräteanhänger an die Illerbrücke ausrücken. Da das neue Boot der Kollegen wegen des Tiefganges nur bis Höhe Illerkanal absuchen konnte, machte es Sinn, die Suche mit dem überall einsetzbaren Schlauchboot unseres Geräteanhängers von der Illerbrücke aus flussabwärts in Angriff zu nehmen. Die ca. 2-stündige Suche wurde erfolglos beendet.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 11/2016 - Person im Wasser

    Am Abend des 10. Oktobers bemerkten Passanten ein auf der Donau treibendes Schlauchboot. Da die darin befindliche Person nicht auf Ansprache reagierte wurde unter anderem unsere Schnell-Einsatz-Gruppe alarmiert. Im weiteren Verlauf stieg die Person aus dem Schlauchboot aus und fiel dabei ins Wasser. Ein Boot der Feuerwehr zog den Mann aus dem Wasser und übergab ihn an den Landrettungsdienst. Obwohl er stark alkoholisiert war, wurde deutlich dass er alleine unterwegs war. Somit konnte der Einsatz auch für unsere SEG beendet werden, die weiter flussaufwärts bereits das Rettungsboot ins Wasser brachte.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 10/2016 - Person im Wasser

    Am Morgen des 8. Oktobers wurden am Ulmer Donauufer Kleidungsstücke gefunden, die auf eine Person im Wasser hindeuteten und somit ein Wasserrettungseinsatz ausgelöst. An der Fundstelle vor Ort übernahmen unsere Taucher sofort die Suche unter Wasser nach dem Scheibenwischerprinzip, da von einer direkt untergegangenen Person ausgegangen werden musste. Parallel dazu übernahmen die anderen alarmierten Hilfsorganisationen und auch unser zweiter Wasserrettungszug die Suche mit Booten flussabwärts. Diese wurden auch später fündig und konnte eine stark unterkühlte Person aus dem Wasser retten und dem Landrettungsdienst übergeben.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 09/2016 - Vermisstensuche

    Am Nachmittag des Donnerstag, 18. August 2016, wurden gegen 16:15 Uhr die Schnelleinsatzgruppen Wasserrettung der BRK-Wasserwachten Neu-Ulm, Senden und Illertissen zu einer Vermisstensuche alarmiert. 37 Helfer rückten mit ihren Einsatzfahrzeugen aus und unterstützten die Suche nach einem 75-jährigen Mann.

    Der Bewohner des Seniorenwohnheims in Ludwigsfeld war mit seinem Rollator unterwegs. Einsatzkräfte der BRK-Wasserwacht, Polizei, Feuerwehr, eine Rettungshundestaffel sowie der BRK-Bereitschaft suchten die Umgebung des Seniorenwohnheims ab. Da fußläufig auch etliche Gewässer zu erreichen sind, suchten mehrere Wasserwacht-Trupps mit Wasserrettern die Uferbereiche aller nahe gelegenen Badeseen und Weiher sowie der Bäche und Flüsse ab. Auch ein Motorrettungsboot kam zum Einsatz.

    Die Suche wurde am frühen Abend erfolgreich beendet, nachdem ein Rettungshund den Vermissten nahe des Seniorenwohnheims gefunden hat.

  • Wasserwacht Neu-Ulm 91/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 14/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 99/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 99/2
  • SEG 06/2016, SEG 07/2016, SEG 08/2016 - SEG-Einsätze fast täglich

    Wie bereits berichtet, musste unsere Schnelleinsatzgruppe schon am Freitag, den 8. Juli, die Kollegen der DLRG Ulm in Munderkingen bei einem Wassernotfall unterstützen. Unseren Tauchern gelang die Bergung der verunglückten Person aus schwierigen Wasserverhältnissen unterhalb einer Wehranlage.

    Ca. 25 Stunden später, am 9. Juli, erreichte unsere SEG Einsatzkräfte der nächste Alarm. An der gleichen Stelle wie am Vortag ertrank ein Schwimmer. Durch den 1. Einsatz waren Anfahrt und die Gegebenheiten vor Ort bekannt und so konnten unsere Taucher auch diese Person bergen und dem Rettungsdienst übergeben. Leider konnten beide Personen nicht wiederbelebt werden. Der Badeplatz wurde daraufhin von der Stadt Munderkingen gesperrt.

    Schon am Sonntag, den 10. Juli, stand der nächste Einsatz an. Die Wachmannschaft am Ludwigsfelder Badesee hatte gerade zwei Notfälle im Sanitätsraum zu versorgen, als zusätzlich eine besorgte Mutter ihrer 10 jährige Tochter vermisste. Sofort wurde eine Landsuche organisiert und die Badefloße mittels eines Motorrettungsbootes abgesucht. Da diese Suchen kein Ergebnis lieferte, fingen Wasserretter mit ABC-Ausrüstung an, das Gewässer um einen Badesteg im Wasser abzusuchen. Parallel wurden die Schnelleinsatzgruppen Neu-Ulm und Senden zur Wassersuche alarmiert. Bei einem SEG Alarm werden auch die Feuerwehr und das THW Neu-Ulm mit alarmiert. Als die ersten Fahrzeuge am Einsatzort eintrafen, lief zufälliger Weise das gesuchte Mädchen vor dem Feuerwehr Fahrzeug wohlbehalten vorbei und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

    Am Dienstag, den 12. Juli, schrillten die Meldeempfänger abermals. Die Polizei forderte zuerst den Einsatzleiter Wasserrettungsdienst zu einer Vermisstensuche an. Eine männliche Person mit vermutlich gesundheitlichen Problemen wurde vermisst. Zusammen mit Feuerwehr und Polizei wurde das weitere Vorgehen besprochen und daraufhin die Schnelleinsatzgruppen Neu-Ulm und Senden sowie die Unterstützungsgruppe Weißenhorn hinzualarmiert. Die Aufgabe der Einsatzkräfte war die Uferabsuche von Teilen der Iller und der Donau. Hierzu waren drei Motorrettungsboote der Wasserwacht und zwei der Feuerwehr im Einsatz. Auch Fußtrupps mit Wasserretter wurden eingesetzt. Leider konnten die 35 eingesetzten Wasserwachteinsatzkräfte und die Kollegen von Feuerwehr und Polizei die vermisste Person nicht finden.

  • Wasserwacht Neu-Ulm 91/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 14/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 99/1
  • Wasserwacht Neu-Ulm 99/2
  • SEG 05/2016 - Taucheinsatz zur Rettung einer Person in Munderkingen

    Am Abend des 8. Juli wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zur Unterstützung nach Munderkingen alarmiert. Dort war eine Person unterhalb einer Wehranlage in den Wasserunruhen in eine missliche Lage geraten und letztendlich von einem Strudel unter Wasser gezogen worden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren und der DLRG Ulm suchten den Bereich mit Booten und mehreren Wasserrettern ab. Nach unserem Eintreffen wurde dann mit einem Taucheinsatz begonnen, woraufhin der Verunglückte schnell gefunden und dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

    Vielen Dank an die anderen Einsatzkräfte für die reibungslose Zusammenarbeit. Auch die gemeinsame Einsatzleitung mit der DLRG Ulm funktionierte einwandfrei.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2016 - Personen im Wasser

    Am Baggersee in Ludwigsfeld sind am Sonntag, dem 3. Juli, drei Angler aus akuter Lebensgefahr gerettet worden. Die Verunglückten versuchten mit einem Klappboot über den See zu fahren. Dabei ist das vermutlich überladene Boot gekentert und untergegangen. Zufällig vorbeischwimmende Triathleten konnten die drei Männer zum nahegelegenen Floß bringen. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten mit Booten die Verunglückten an Land bringen und dem dort wartenden Rettungsdienst übergeben. Das Boot der Angler wurde anschließend an Land gebracht und persönliche Gegenstände sowie die Angelrute der Verunglückten durch Taucher der Wasserwacht geborgen.

    Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man sich nur mit ausreichenden Schwimmkenntnissen in tiefe Gewässer begeben sollte. Ein besonderer Dank geht an die zufällig anwesenden Triathleten, die rasch Hilfe leisteten und so womöglich Leben retteten.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 03/2016 - Vermisste Person

    Kurz nach 18:00 Uhr wurde unsere SEG am 9. Juni zu einer Vermisstensuche an den Fischersee bei Burlafingen alarmiert. Schon seit wenigen Tagen lief eine große Suchaktion nach einer ca. 50 jährigen Frau durch die Polizei. Suchhunde hatten nun in der Nähe des Sees unabhängig an der gleichen Stelle angeschlagen. Daraus ergab sich unsere Aufgabe den See abzusuchen. Dazu suchten Wasserretter und Taucher verschiedene Bereiche ab. Auch waren die Sonarboote der Wasserwacht und des THW im Einsatz. Die Suche blieb leider ergebnislos.

    Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Polizei dem BRK Rettungsdienst der Feuerwehr Neu-Ulm und Burlafingen dem THW Neu-Ulm und der DLRG Leipheim.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2016 - Vermisstensuche

    Am 12.05.2016 um 21:41 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen Neu-Ulm und Senden zu einer Vermisstensuche nach Ludwigsfeld alarmiert. Ein 56 jähriger Mann wurde in einem Altenheim vermisst. Da sein Gesundheitszustand nicht gut war und es in Strömen regnete war eine groß angelegte Suche von Feuerwehr, Wasserwacht und Rettungshundestaffeln angebracht. Die Feuerwehren hatten die Aufgabe, die Straßen von Ludwigsfeld abzusuchen. Unsere Aufgabe erstreckte sich auf das Absuchen der Gewässer um Ludwigsfeld.

    Unser erstes Suchgebiet war das Naherholungsgebiet rund um den Baggersee, da das Gelände unseres Wachgewässers für uns ein „Heimspiel“ darstellte, konnte dieses schnell und gründlich abgesucht werden. Da keine Person aufgefunden werden konnte, wurden unsere Einsatzkräfte Richtung Gurrensee, Anglersee und zu mehreren Tümpeln weiter geschickt werden. Der Illerkanal wurde von anderen Einsatzkräften abgesucht. Als gegen 0:10 Uhr immer noch keine Person aufgefunden werden konnte, wurde der Einsatz abgebrochen.

    Glücklicher Weise konnte der Vermisste am nächsten Tag wohlbehalten in Söflingen aufgefunden werden. Bei einem ähnlichen Einsatz im letzten Jahr kam er allerdings wesentlich weiter, da ging sein Ausflug bis an den Bahnhof nach München. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte aus Neu- Ulm, 14 aus Senden und 6 aus Weißenhorn.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2016

    Am Dienstag, den 12. April 2016, wurden um 00:28 Uhr die SEGen Wasserrettung aus Neu-Ulm und Senden zu einem Wasserrettungseinsatz an die Donau gerufen. Ein schon länger vermisster Mann hatte per Handy suizidale Absichten geäußert. Da befürchtet wurde, dass er in die Donau springt, wurde ein Großeinsatz ausgelöst, bei dem, außer unseren Schnelleinsatzgruppen, die Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Polizei aus Ulm und Neu-Ulm, sowie das THW Neu-Ulm und die DLRG Ulm beteiligt waren. Aufgrund der unklaren Lage wurde eine Oberflächensuche mit Motorrettungsbooten durchgeführt. Parallel dazu suchten Fußtrupps das Ufer auf beiden Seiten ab. Außerdem kamen die Sonargeräte der Kreis-Wasserwacht Neu-Ulm sowie des THW Neu-Ulm zum Einsatz. Gefunden wurde nur ein im Wasser versenktes Verkehrsschild. Nach ca. 2 Stunden ergebnisloser Suche wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen. Von Seiten der Wasserwacht waren 24 Einsatzkräfte (16 Neu-Ulm, 8 Senden) mit 3 Motorrettungsbooten und 6 Tauchern sowie 10 einsatzbereiten Wasserrettern beteiligt.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 10/2015 - Person im Wasser

    Am 07.10.2015 wurden die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht Senden und Neu-Ulm mit dem Einsatzstichwort Wassernot 1 zum Plessenteich alarmiert. Einem Wasserretter, der sich zufällig in der Nähe befand und die Einsatzstelle direkt anfuhr, bot sich folgende Einsatzlage: Ein Passant hatte eine offenbar verwirrte Frau dabei beobachtet wie sie in dem doch schon sehr kühlen Plessenteich schwamm. Versuche, die Frau zu bewegen ans Ufer zu kommen, schlugen leider fehl. Deshalb setzte der Passant zur Sicherheit, richtiger Weise, einen Notruf ab. Mittlerweile waren vom See Hilferufe zu hören, der Wasserretter versuchte durch dichtes Schilf hindurch zu der in Not befindlichen Person vor zu dringen, was auch schnell gelang. Die Person konnte nahe dem Ufer gerettet gesichert werden. Sofort wurde der ILS Donau Iller die Lage gemeldet und der Einsatz für alle anderen anrückenden Einsatzkräfte, außer dem Rettungsdienst, abgebrochen. Bei der stark unterkühlten Patientin wurden sofort wärmeerhaltende Maßnahmen durchgeführt und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Die Patientin hatte Glück, dass sich der aufmerksame Passant genau richtig verhalten hatte.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 09/2015 - Person in der Donau

    Am 30.08.2015 ereignete sich kurz vor 19:00 Uhr ein Ertrinkungsunfall in der Donau unterhalb des Schwales (Denkmal auf einer Donauinsel). Der Verunfallte war mit seinem Freund in der Donau beim Baden als er massive Probleme bekam. Sein Freund versuchte ihm zu helfen, konnte ihn aber leider nicht über Wasser halten. Zeugen informierten sofort den Rettungsdienst, dieser alarmierte alle an der Wasserrettung beteiligten Organisationen. Beteiligt waren: die Wasserwacht SEGen Neu-Ulm und Senden, die Feuerwehren aus Ulm und Neu-Ulm, sowie die DLRG aus Ulm und das THW Neu-Ulm. Außerdem waren das BRK aus Neu-Ulm der Rettungsdienst Ulm sowie die Polizei aus Ulm und Neu-Ulm im Einsatz. Der Rettungshubschrauber Christoph 22 wurde zur Überflugsuche auch in den Einsatz eingebunden. Später wurden noch die Rettungshundestaffeln aus Ulm und Augsburg alarmiert, um mit ihren zur Wassersuche ausgebildeten Hunden die Suche zu unterstützen, sie mussten dann aber nicht mehr eingesetzt werden.

    Da die Einsatzkräfte der Wasserwacht SEGen aus Neu-Ulm und Senden gerade auf der Heimfahrt  vom Wachdienst waren, konnten sie die Einsatzstelle ohne Zeitverlust sofort anfahren und so erreichte das erste Fahrzeug der Wasserwacht OG Neu-Ulm die Einsatzstelle schon nach 6 Minuten. Die auf dem Fahrzeug eingeteilten Taucher hatten sich auf der Anfahrt schon einsatzklar gemacht und konnten sofort eine Suche mit Tauchern beginnen. Leider hatten sie keinen Erfolg. Im Anschluss galt es die anderen eintreffenden Einsatzkräfte zu koordinieren. Da im Vorfeld schon einige Absprachen durchgeführt wurden, stellte dies kein Problem dar.

    Die Wasserfläche wurde mittels parallel fahrenden Booten mit Taucherschleppstangen großflächig abgesucht. Leider brachte auch diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg. Da es mittlerweile dunkel geworden war, wurde von weiteren Tauchersuchen abgesehen. Das THW Neu-Ulm leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus. Weil davon auszugehen war, dass sich definitiv eine Person im Wasser befindet, wurde der Einsatz nicht abgebrochen und durch eine Suche mit 2 Sonarbooten des THW Neu-Ulm und der Wasserwacht Neu-Ulm fortgesetzt.
    Nach kurzer Zeit konnte das Boot der Wasserwacht einen Sonarkontakt melden, sofort erkundete ein bereitstehender Taucher den Ort und konnte die ertrunkene Person bergen. Sie wurde umgehend dem Rettungsdienst übergeben, leider konnte der Notarzt nach der inzwischen vergangenen Zeit nur noch den Tod feststellen.

    Von den Wasserwacht Ortsgruppen Neu-Ulm und Senden waren 28 Einsatzkräfte im Einsatz. Vielen Dank an alle am Einsatz beteiligten Einsatzkräfte für die gute Zusammenarbeit.     

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 06/2015 - Person im Wasser

    Am 29.8.2015 wurde um 18:17 wurde die Rettungshubschrauber unterstützte Wasserrettung zur Überlandhilfe nach Bergenweiler bei Sontheim an der Brenz zu einem Wasserrettungseinsatz alarmiert. Kurz vor der Landung in Bergenweiler wurde der Einsatz abgebrochen.

    Von uns im Einsatz:

    • 1 Einsatzkräfte
  • RTH 05/2015 - Person im Wasser

    Am frühen Abend des 23.07.2015 beobachtete ein Badegast am Badesee in Ertingen einen Mann, der voll bekleidet ins Wasser stiegt. Weil er ihn kurze Zeit danach aus den Augen verloren hatte wurde ein Notruf abgesetzt. Neben den örtlichen Feuerwehren und DLRG wurde unsere RTH-Wasserrettung zu diesem Einsatz alarmiert. Da wir an diesem Tag auch das Sommerfest der Fördergemeinschaft Querschnitt (RKU) am Thalfinger See absicherten und unterstützten machten sich sofort zwei Taucher mit dem Einsatzfahrzeug auf den Weg zum Treffpunkt mit dem Rettungshubschrauber und flogen anschließend zur Unfallstelle.

    Vor Ort wurde der See großflächig durch mehrere Tauchertrupps abgesucht. Letztendlich wurde der Einsatz gegen nach mehreren Stunden ohne Fund beendet. Vielen Dank an die Feuerwehr Laupheim, die anschließend unsere Taucher zurück nach Neu-Ulm brachte. Der Rettungshubschrauber Christoph 22 war zwischenzeitlich zu weiteren Einsätzen von der Unfallstelle weggeflogen.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Erfolglose-Suchaktion-in-Ertingen-_arid,10275071_toid,564.html

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 08/2015 - Person treibt im Wasser

    Am Abend des 16.07.2015 entdeckten Passanten im hinteren Bereich des nördlichen Waldsees Senden eine leblose Person im See treiben und setzen einen Notruf ab. Während die Integrierte Leitstelle die zuständigen Wasserrettungskräfte, unter anderem die SEG-Wasserrettung der Wasserwacht Senden und unserer Ortsgruppen, alarmierte eilten bereits zufällig anwesende Mitglieder der Ortsgruppe Senden an die Unfallstelle. Durch die örtliche Nähe konnten sie die Person schnell aus dem Wasser retten und an den Landrettungsdienst übergeben.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 07/2015 - Person im Wasser

    Am Mittag des 5. Julis beobachteten Passanten eine Person in der Donau auf Höhe des Offenhauseners Fußgängerstegs und setzten einen Notruf ab. Aber auch dieser Einsatz wurde wenige Minuten danach abgebrochen, da die Person bereits das Wasser wieder verlassen hatte.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 06/2015 & RTH 04/2015 - Kinder vermisst

    Kurz nach dem Wachende kamen am Samstag Abend zwei weibliche Personen zur Wachhütte und meldeten, dass ihre beiden Töchter und eine gleichaltrige Freundin trotz ihres ausgesprochenen Verbotes wohl zur im See befindliche Badeplattform geschwommen sind. Die Mütter konnten die Kinder (mit Schwimmhilfe) nicht ausfindig machen. Daraufhin begaben sich zwei Schwimmbrettfahrer im See auf die Suche nach den Kindern. Nachdem sie rund um die Badeplattform nicht entdeckt werden konnten, wurde Verstärkung bei der ILS Donau-Iller angefordert. Diese alarmierte neben unserer SEG auch die SEG Senden und die RTH-Wasserrettung. Kurze Zeit darauf wurden die Kinder aber auf der Liegewiese am Steg des Eingangsbereiches wohlbehalten aufgefunden und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 05/2015 & RTH 03/2015 - Person im Wasser

    Beim Joggen im Bereich der Donau in Thalfingen bemerkte eine Passantin am Abend des 14. Juni einen blauen Gegenstand, der im Wasser trieb. Da sie nicht ausschließen konnte, dass es sich dabei um eine Person handelt, setzte sie einen Notruf ab. Die ILS Donau-Iller alarmierte daher neben unserer Schnell-Einsatz-Gruppe auch weitere Wasserrettungskräfte der DLRG Ulm und Leipheim, des THW Neu-Ulm, der örtlichen Feuerwehr und den Rettungshubschrauber mit Tauchern.

    Unsere Fahrzeuge befanden sich noch auf der Heimfahrt vom Wachdienst und konnten daher unverzüglich die Unfallstelle anfahren, zeitgleich fuhren weitere Einsatzkräfte direkt an. Vor Ort wurde die Donau mit mehreren Booten abgesucht, parallel überflog der Hubschrauber das Einsatzgebiet. In der Nähe des Kraftwerks wurde ein defektes blaues Schlauchboot im Wasser gefunden und geborgen. Da nicht geklärt war, dass von der Joggerin nur das blaue Schlauchboot oder eine Person in einer blauen Jacke gesicht worden war, erfolgte eine weitere intensive Oberflächensuche durch mehrere Boote und den Hubschrauber im Einsatzgebiet. Nachdem diese erfolglos verlief wurde der Einsatz anschließend beendet.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2015 - Fahrzeug im Wasser

    Gegen 8:00 Uhr wurde am 12.06.2015 unsere SEG Wasserrettung zum nächsten Einsatz gerufen. Alarmstichwort Fahrzeug im Wasser. Mitarbeiter eines Stromversorgungsunternehmens fanden an ihrem Kraftwerksrechen ein 3 rädriges Elektrofahrzeug vor. Da von einem Unfall auszugehen war, suchten unsere Taucher den Kraftwerksbereich sofort nach untergegangenen Personen ab. Da sie keine Personen auffinden konnten, und zwischenzeitlich die mutmaßliche Einsturzstelle gefunden war, wurde der knapp 2m tiefe Kanal mittels Wasserrettern abgesucht. Da auch sie keine Person auffinden konnten und die Polizei meldete, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet wurde, wurde der Einsatz abgebrochen. Das Fahrzeug wurde zwischenzeitlich mit einem Kran des THW geborgen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 03/2015 - Person im Wasser

    Am Samstag, de 16.05., um 8:43 Uhr wurde unsere SEG zu einem Wasserrettungseinsatz an den Pfuhler Badesee alarmiert. Schon um 8:49 Uhr konnte die ins Wasser gestürzte Person von zwei privat direkt zum Einsatz gefahrenen Wasserrettern der Wasserwacht geborgen werden. Sofort begannen sie, die Person zu reanimieren bis der Patient an den Rettungsdienst und den Notarzt übergeben werden konnte. Die nachrückenden Einsatzkräfte fuhren zwar die Einsatzstelle noch an, sie mussten aber nicht mehr in das Geschehen eingreifen. Innerhalb kürzester Zeit waren 19 Mitglieder unserer Schnelleinsatzgruppe am Einsatzort.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2015 - Person im Wasser

    Am Sonntag, den 3. Mai, um 11:57 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen unserer Ortsgruppe und der OG Senden an den Ludwigsfelder Baggersee gerufen. Am Steg vor unserer Wachhütte hatten Passanten ca. 2 m vom Ufer entfernt eine untergegangene Person vom Steg aus gesehen und verständigten die Integrierte Rettungsleitstelle Donau Iller. Die Bergung verlief relativ einfach und der Patient konnte schnell dem Rettungsdienst übergeben werden. Einige Wasserwacht-Einsatzkräfte unterstützen danach den Rettungsdienst bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Leider war der Patient wohl schon zu lange im Wasser und die Wiederbelebungsmaßnahmen mussten ohne Erfolg abgebrochen werden.

    Wir konnten auch schon am Vortag bei unserer Wachbeginnübung mehrere Schwimmer im Ludwigsfelder Baggersee beobachten, an dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass auch eine Wassertemperatur von knapp 14 °C schnell zu Kreislaufproblemen führen kann.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 02/2015 - Kanus treiben in der Donau

    Am Nachmittag des 9.04.2015 wurde die RTH-Wasserrettung nach Ehingen alarmiert. Dort wurden treibende Kanus in der Donau gesehen. Vor Ort wurde eines in einem Wehr gesichtet werden, ein weiteres trieb weiter flussabwärts im Uferbereich und wurde von den Tauchern ohne Taucheinsatz geborgen. Es stellte sich heraus, dass keine Personen vermisst oder im Wasser waren.

    Vielen Dank an die Feuerwehr Ehingen für den Rücktransport der Taucher nach Neu-Ulm.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • SEG 01/2015 - Sachbergung für die Polizei

    Am Sonntagnachmittag (29.03.2015) wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zu einer Sachbergung für die Polizei alarmiert. Da von den Gegenständen keine Gefahr ausging, fuhren die zahlreich eingetroffenen Einsatzkräfte ohne Sonderrechte los. Vor Ort wurden die Gegenstände durch Wasserretter geborgen und der Polizei übergeben.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 01/2015 - Person im Wasser

    Am Morgen des 21.01. entdeckte ein Jogger eine leblose Person oberhalb des Wasserkraftwerks Günzburg in der Donau und setzte den Notruf ab. Neben der örtlichen Wasserrettung durch die Feuerwehr Günzburg und die Wasserwacht Krumbach wurde auch die RTH-Wasserrettung alarmiert.

    Bereits nach wenigen Minuten konnten der Hubschrauber an der vereinbarten Landestelle Taucher und deren Ausrüstung aufnehmen und flog zur Unfallstelle. Vor Ort wurde die Person bereits durch ein Boot der Feuerwehr gesichert. Nach der Landung unterstützte der mitgeflogene Taucher die Rettung der Person ans Ufer, wo sie dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

    Vielen Dank an die Feuerwehr Günzburg, die den Taucher nach Einsatzende wieder zurück nach Neu-Ulm brachte.

    Von uns im Einsatz:

    • 1 Einsatzkräfte
  • SEG 07/2014 - Vermisstensuche

    Direkt im Anschluss an unsere Mitgliederversammlung am 19. November 2014 alarmierte die ILS Donau Iller den Einsatzleiter Wasserrettung. Er nahm von Neu-Ulm aus umgehend Kontakt mit der Einsatzleitung vor Ort auf und lies dann neben unserer SEG Wasserrettung auch die der Ortsgruppe Senden nach Absprache von der ILS alarmieren. Da von unserer SEG schon so viele Einsatzkräfte anwesend waren, wurde auf eine Melderalarmierung verzichtet und wir konnten sofort zum Einsatz ausrücken. Auch die SEG Senden hatte gerade ihr Training beendet und somit schnellstens ausreichend viele Einsatzkräfte zur Verfügung.

    In Wallenhausen bei Weißenhorn wurde eine 87 jährige Frau vermisst. Da eine Suche von Angehörigen erfolglos blieb, wurde durch die Polizei eine Suchaktion gestartet. Bei dieser waren ca. 130 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Weißenhorn, Wallenhausen, Biberach, teilweise mit Wärmebildkameras, das BRK mit der UGSan EL und 3 Quads, einer Rettungshundestaffel, sowie die erwähnten Wasserwacht SEGen Neu-Ulm und Senden beteiligt. Die Suche wurde durch Dunkelheit, dichten Nebel und Temperaturen um 2°C erschwert. Die Wasserwacht suchte mit Wasserrettern verschiedene Bachläufe ab. Gegen 3 Uhr nachts musste die bis dahin leider ergebnislose Suche unterbrochen werden. Am Morgen wurde die Suche dann ohne Wasserwachtbeteiligung fortgesetzt. Um ca. 8:40 Uhr wurden die SEGen Senden und Illertissen erneut alarmiert. Die Frau wurde bei Tageslicht unter einem Biberbau, leider verstorben, entdeckt. Sie war schwer zu sehen und auch die Bergung war nicht einfach. Die Polizei lobte die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 06/2014

    Am Abend des 13. Oktober wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung zusammen mit der Wasserwacht SEG Senden zu einem Notfall an der Donau auf Höhe des Fußgängerstegs alarmiert. Eine Person drohte damit, sich in die Donau zu stürzen.

    Vor Ort wurden umfangreiche Absicherungsmaßnahmen getroffen um gegebenenfalls schnell eingreifen zu können und die Person aus dem Wasser zu retten. Glücklicherweise war dies letztendlich nicht erforderlich, da die Person dann doch auf trockenem Weg dem Rettungsdienst übergeben wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 04/2014 - Vermisstensuche im Wasser

    Ein erneuter Notfall alarmierte unsere Einsatzkräfte der rettungshubschrauber­unterstützen Wasserrettung am Montag, den 4. August, gegen 17 Uhr in Richtung Günzburg. Im dortigen Badesee bei Burtenbach wurde eine Person im Wasser vermisst.

    Kurze Zeit nach Alarmierung startete der Flug, diesmal mit einem Taucher unserer Ortsgruppe und einer Taucherin der DLRG Ulm. Vor Ort konnte die vermisste Person nach wenigen Minuten unter Wasser gefunden und an den Landrettungsdienst übergeben werden.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • RTH 03/2014 - Person im Wasser

    Am Vormittag des 29.07.2014 wurde die rettungshubschrauberunterstützte Wasserrettung zu einem Einsatz nach Günzburg alarmiert. Dort wurde beobachtet, wie eine Person von einer Brücke in die Donau gesprungen ist. Zwei Taucher von uns eilten daraufhin zum Treffpunkt mit dem Hubschrauber und wurden zur Einsatzstelle gebracht.

    Auf Grund der großen Strömung vor Ort musste von einem größeren Suchgebiet ausgegangen werden, sodass unsere Taucher auf das Boot der Feuerwehr Günzburg umstiegen und zusammen mit der DLRG flußabwärts suchten. Parallel übernahm der Hubschrauber die Suche aus der Luft und die Wasserwacht Krumbach die Suche direkt vor dem nächsten Kraftwerk.

    Letztendlich wurde die Suche erfolglos abgebrochen. Vielen Dank an die Feuerwehr Günzburg für den Rücktransport unserer Taucher nach Neu-Ulm.

    Von uns im Einsatz:

    • 3 Einsatzkräfte
  • SEG 05/2014

    Am Morgen des 20.07.2014 wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung an den Baggersee Ludwigsfeld alarmiert. Dort wurde ein Schwimmer im Wasser vermisst. Erfreulicherweise wurde dieser kurze Zeit später in einem anderen Bereich des Sees wohlbehalten schwimmend gesichtet. Unsere auf der Anfahrt befindlichen Fahrzeuge konnten somit zur Rettungswache zurück kehren und für den anschließenden Wachdienst klar machen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2014

    Am Freitag Abend (11.07.14) ging eine betrunkene Person auf Höhe des Edwin-Scharff-Hauses zum „Baden“ in die Donau. Aufmerksame Passanten wählten daraufhin den Notruf, da sie den unsicheren Schwimmstil bemerkten. Dadurch wurde unsere SEG Wasserrettung und die der Ortsgruppe Senden zu diesem Einsatz alarmiert. Kurz nach dem Ausrücken unserer Fahrzeug konnten diese aber wieder umdrehen - die Person kam von selbst kurzzeitig wieder an Land und konnte vor einem weiteren Gang ins Wasser gehindert werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 03/2014 und RTH 02/2014 - Person im Wasser

    Am Pfingstmontag meldete zuerst der Meldeempfänger der bodengebundenen Schnell-Einsatz-Gruppen Wasserrettung aus Neu-Ulm und Senden einen Einsatz an den Brandstätter See nach Burlafingen. Sofort rückte unsere bereitstehende SEG vom Wachdienst zum Notfallort aus. Eine Passantin gab an, einen im See schwimmen und untergegangenen Mann gesehen zu haben. Unsere SEG traf nach sieben Minuten am Einsatzort ein und brachte schnellstmöglich ihr Rettungsboot und eine Taucherschleppstange mit drei Tauchern ins Wasser. Parallel dazu wurde noch die Rettungshubschrauber unterstütze Wasserrettung und die Feuerwehr Neu-Ulm alarmiert. Aufgrund der hohen Außentemperatur und der langen Einsatzdauer wurden im weiteren Verlauf zusätzliche Kräfte von der DLRG Ulm, DLRG Leipheim und des THW Neu-Ulm nachalarmiert. Diese lösten die Rettungstaucher der BRK-Wasserwacht ab, sodass diese ihre Einsatzbereitschaft für weitere potentielle Alarmmeldungen im Landkreis Neu-Ulm wiederherstellen konnten. Nach knapp drei-stündiger Suche mit mehreren Schleppstangen wurde der Einsatz nach intensiver Suche im gesammten See ohne Fund abgebrochen.

    Die Polizei geht nun davon aus, dass niemand ertrunken ist. Auch zwei Tage später wurde niemand vermisst und am Einsatztag blieben keine Kleidungsstücke am See liegen. In dem See leben viel große Fische, wenn diese kurz aus dem Wasser springen kann das leicht mit einem Notfall verwechselt werden. Trotz allem ist es allemal besser einen Notfall anzunehmen und einen Notruf abzusetzen, als nichts zu tun.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 01/2014 - Person im Wasser

    Gegen 16:00 Uhr des 8. Juni 2014 wurde die RTH-unterstütze Wasserrettung zu einem Einsatz in der Region Ehingen alarmiert. In dem Badesee Rottenacker ging eine Gruppe zum Schwimmen, als plötzlich eine Person vermisst wurde.

    Unverzüglich wurden zwei beim Wachdienst in Ludwigsfeld anwesende Taucher zum vereinbarten Treffpunkt mit dem RTH gefahren. Da die Besatzung bereits die Ausrüstung eingeladen hatte, konnte kurz darauf der ca. 10-minütige Flug starten. Kurz vor der Landung wurde mitgeteilt, dass anwesende Rettungsschwimmer der örtlichen Feuerwehr die Person aus dem Wasser gerettet hatten. So war kein weiteres Eingreifen durch unsere Taucher erforderlich.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2014 - Vermisstensuche mit Wasserrettung

    In der Nacht vom 26. auf den 27.04.14 wurde unsere Schnelleinsatzgruppe zur Suche nach einer vermissten Person gerufen. Bis zum Einsatz der BRK-Wasserwacht wurde das fragliche Gebiet bei Thalfingen durch Polizeikräfte, Rettungsdienst des BRK Neu-Ulm und die Feuerwehr abgesucht.

    Kurz vor 4 Uhr morgens rückten also ca. 20 Einsatzkräfte unserer SEG im Suchgebiet an. Sie bildeten Suchtrupps an der Donau sowie am Thalfinger Baggersee. Dabei kamen zwei Motorrettungsboote zum Einsatz. Wasserretter suchten die Uferbereiche zu Fuß ab.

    Bereits wenige Minuten nach dem Eintreffen vor Ort sichteten die Helfer von ihrem Motorrettungsboot aus eine leblose Person im Baggersee. Sie wurde von den Wasserrettern an Bord geholt, sofort wurden Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Unter Reanimation wurde die verunglückte Person an Notarzt und Rettungsdienst übergeben.

    Im Einsatz waren die ca. 20 Helfer unserer Schnelleinsatzgruppe mit zwei Einsatzfahrzeugen und zwei Motorrettungsbooten, der Einsatzleiter Wasserrettung der BRK-Kreiswasserwacht Neu-Ulm sowie deren Einsatzleitfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK Neu-Ulm, ein Notarzt, ein Rettungswagen des BRK Neu-Ulm, die freiwillige Feuerwehr Thalfingen, mehrere Streifen der Polizei und ein Polizeihelikopter.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2014 - Person im Wasser

    Der erste Einsatz des Jahres für unsere Schnell-Einsatz-Gruppe führte am Abend des 25. Januar 2014 an die Donau im Stadtgebiet Neu-Ulm. Dort wurde von Passanten beobachtet, wie eine Person ins Wasser stürzte, und der Notruf abgesetzt. Daraufhin wurden neben den Feuerwehren Ulm und Neu-Ulm, der DLRG Ulm auch unsere SEG Wasserrettung und die der Ortsgruppe Senden alarmiert.

    Da die Person nicht mehr an der Oberfläche gefunden werden konnte, wurden mit mehreren Booten und Fusstrupps die entsprechenden Bereiche der Donau abgesucht. Letztendlich wurde die Person unterhalb der Herdbrücke im Wasser entdeckt und dem Landrettungsdienst übergeben.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 02/2013 - Person im Wasser

    Am Nachmittag des 1. Weihnachtsfeiertags (25.12.) erreichte unsere Taucher eine Alarmierung der hubschrauberunterstützten Wasserrettung. Der Notfall ereignete sich in Gundelfingen, wo von einer Passantin eine sich verdächtig verhaltende Person an der Donau bemerkt wurde. Beim Eintreffen unserer Taucher zogen sich bereits zwei Kollegen der DLRG den Neoprenanzug an, sodass sie beim Einladen der Ausrüstung in den Hubschrauber halfen. An der Einsatzstelle konnte dann jedoch keine Person in Not gefunden werden. Wie sich im Nachhinein herausstellte handelte es sich bei dem Mann um einen Fallensteller, der diese im Uferbereich kontrollieren wollte.

    Von uns im Einsatz:

    • 3 Einsatzkräfte
  • SEG 11/2013 - Amtshilfe für die Polizei: Sachbergung

    Am Sonntagnachmittag (1. Dezember 2013) wurde neben unserer Schnell-Einsatz-Gruppe auch die SEG der Ortsgruppe Senden zu einer Sachbergung an die Donau in der Friedrichsau alarmiert. Dort hatte die Polizei Neu-Ulm Gegenstände im Uferbereich gesichtet und benötigte nun Taucher um diese zu bergen. Nach Ankunft unseres Wasserrettungsfahrzeugs 91/1 stieg ein Taucher von uns in das Wasser und führte den Auftrag erfolgreich aus. In der Zwischenzeit wurde der Einsatz für die anderen Fahrzeuge abgebrochen, da keine weiteren Kräfte benötigt wurden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 10/2013 - Person im Wasser

    Gegen 18:00 bemerkten am 11.09.2013 die Passagiere einer Ulmer Schachtel eine in der Donau treibende leblose Person. Daraufhin wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung sowie die DLRG Leipheim, ein Rettungswagen und Notarzt von der ILS Donau-Iller an die Unfallstelle alarmiert. Oberhalb des Wasserkraftwerks Böfinger Halde konnte die Person dann ans Ufer gezogen werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 09/2013 - Leblose Person in Schlauchboot

    Am Abend des 28.07.2013 setzte ein Passant an der Illerbrücke in Wiblingen einen Notruf ab, da er in einem auf dem Wasser treibenden Schlauchboot eine leblose Person gesehen hatte. Nach der Ankunft unserer Fahrzeuge an der Einsatzstelle wurde die Iller von dort mit einem Motorrettungsboot flussabwärts abgesucht sowie mit einem anderen Motorrettungsboot bereits in der Donau flussaufwä die Suche begonnen. Diese konnte dann ein kleines Schlauchboot ans Ufer bergen, indem sich jedoch keine Person befand. Auf Grund des Zustands des Schlauchboots konnte davon ausgegangen werden, dass dieses mit einer Person darin nicht schwimmfähig gewesen wäre.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 08/2013 - Vermisstensuche

    Am Samstag, den 27.07.2013, wurde unserer Wachmannschaft am Ludwigsfelder Naherholungssee eine Person als vermisst gemeldet. Da mit einer untergegangenen Personen gerechnet werden musste und ein größeres Gebiet in Frage kam, wurde vom Wachleiter bei der ILS Donau-Iller ein entsprechender Notruf abgesetzt. Diese alarmierte darauf hin neben unserer Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung auch die SEG Wasserrettung Senden. Auf Grund des Wachdienstes war unser Fahrzeug „Wasserwacht Neu-Ulm 91/1“ bereits vor Ort, sodass weitere Kräfte mit dem zweiten Fahrzeug ausrückten. Noch auf der Anfahrt konnten dieser Einsatz abgebrochen werden, da die Person wohlbehalten aufgefunden wurde.

    Die angefahrenen Einsatzkräfte unterstützen dann noch die Wachmannschaft, da zeitgleich auch zwei weitere Patienten an Land medizinisch versorgt und durch den Rettungsdienst abtransportiert werden mussten.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 07/2013

    Ebenfalls am Morgen des 21.07.2013 wurde kurze Zeit nach dem ersten Einsatz erneut unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung alarmiert. Diesmal war ein Schwimmer im Pfuhler Naherholungssee die notwendige Kraft ausgegangen um selbst zurück ans Ufer zu schwimmen und drohte zu Ertrinken. Andere Schwimmer retteten diesen nun auf eines der beiden Badefloße. Zur weiteren Versorgung musste der Patient mit dem Rettungsboot ans Ufer transportiert werden, wobei das in der Wachstation stationierte Boot „Wasserwacht Neu-Ulm 99/5“ zum Einsatz kam.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 06/2013 - Person im Wasser

    Am frühen Morgen des 21.07.2013 wählte eine Gruppe Jugendlicher am Ludwigsfelder Naherholungssee den Notruf, da eine andere Person alkoholisiert beim Schwimmen in Ufernähe untergegangen war. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Verunfallte durch anwesende Ersthelfer ans Ufer gezogen und direkt dem Landrettungsdienst übergeben. Anschließend wurden die Ersthelfer und weitere Personen der feiernden Gruppe zur weiteren medizinischen Abklärung in die Wachstation gebracht.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 05/2013 - Vermisstensuche

    Beim Wachdienst am Ludwigsfelder Naherholungssee wurde am 6.07.2013 gegen Abend eine im Wasser treibende Person gesichtet und unverzüglich von der anwesenden Wachmannschaft mit Rettungsbrettern gesichert. Noch während dem Transport mit dem Rettungsboot ans Ufer wurde die Reanimation eingeleitet und am Ufer fortgeführt. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes wurde dieser von der Wachmannschaft weiterhin unterstützt.

    Während dieses Einsatzes wurde dem Wachleiter eine weitere Person als vermisst gemeldet. Daraufhin wurde unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung und die SEG Senden zur Unterstützung angefordert. Bei Beginn der Suche mit Tauchern an einer Schleppstange wurde die Person aber wohlbehalten aufgefunden und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2013 - Vermisstensuche

    Gegen 11:20 wurde am 6.07.2013 am Naherholungsgebiet Ludwigsfeld eine Schwimmerin von ihrer Tochter vermisst, woraufhin ein Notruf abgesetzt wurde. Die Mutter war zuvor mit ihrer Tochter im schwimmen gegangen, beim vereinbarten Ausstieg war diese jedoch nicht mehr auffindbar. Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte wurde die Mutter aber wohlbehalten am Ufer des Sees aufgefunden und die anfahrenden Kräfte konnten wieder umdrehen.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 01/2013 - Gekenterte Kanus treiben im Wasser

    Am Abend des 21. Juni gab es einen Einsatz für rettungshubschrauberunterstützte Wasserrettung, der von einem Taucher unserer Ortsgruppe zusammen mit einem Taucher der DLRG Ulm absolviert wurden. Gegen 19 Uhr trieben in Obermarchtal/Mittenhausen zwei offensichtlich gekenterte Kanus auf der Donau und ein Passant wählte guten Gedankens den Notruf. Letztendlich konnten diese geborgen werden und es stellte sich heraus, dass sich die Kanus von der Verankerung an einem Bootsverleih gelöst hatten.

    Von uns im Einsatz:

    • 1 Einsatzkräfte
  • SEG 03/2013 - Person droht ins Wasser zu stürzen

    Am späten Abend des 8. April 2013 wollte eine Dame an der kleinen Donau im Stadtgebiet Enten füttern und rutsche dabei an der steilen Uferböschung ab. Sie konnte sich noch vor dem Sturz ins Wasser an einem Baum festhalten. Passanten hatten den Notruf gewählt und so wurde auch unsere Schnell-Einsatz-Gruppe Wasserrettung zu diesem Notfall alarmiert. Als sich beide Fahrzeuge einsatzbereit meldeten, hatte der Rettungsdienst die Person bereits gesichert, sodass die Fahrzeuge zunächst auf Bereitschaft an der Rettungswache verblieben. Letztendlich konnte die Person in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wieder auf sicheren Boden zurückgebracht werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2013 - Personensuche

    Am Morgen des 02.03.2013 tauchte gegen halb 7 ein unbekannter Mann, welcher nur mit Boxershorts bekleidet war, in der Donauklinik Neu-Ulm auf und meinte er will sich das Leben nehmen. Kurz darauf verschwand er wieder spurlos. Bei -4 Grad Außentemperatur musste sofort gehandelt werden, so wurde ein Notruf abgesetzt und die Integrierte Leitstelle Donau Iller alarmierte die unsere Schnelleinsatzgruppe, die Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht Senden und die Feuerwehr Neu-Ulm zur Suche, zudem wurde von Seiten der Polizei ein Polizeihubschrauber hinzugezogen. Die Ufer der Donau sowie die kleine Donau wurden von der Wasserwacht mit Booten und Fussstreifen abgesucht. Die Suche verlief allerdings ergebnislos, auch der Polizeihubschrauber brachte keine neuen Erkenntnisse, sodass nach ca. 2,5 Stunden die Suche eingestellt wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2013 - Person im Wasser

    Ein Spaziergänger beobachtete am 14. Februar gegen 15:30 Uhr eine in der Donau treibende Person. Er wählte darauf hin den Notruf und so wurde neben unserer SEG auch die DLRG Ulm, der Rettungshubschrauber Christoph 22 und die Feuerwehren Ulm und Neu-Ulm zu diesem Wasserrettungseinsatz alarmiert. Nach Ankunft unseres 1. Wasserrettungszuges an der Slipanlage meldete der Hubschrauber die Person kurz unterhalb der Gaststätte Barfüßer, wo sie dann von den schon im Wasser befindlichen Booten der Feuerwehr gerettet und dem Notarzt an Land übergeben wurde. Nach zunächst erfolgreicher Reanimation verstarb der Betroffene am Abend in einer Ulmer Klinik.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 04/2012 und SEG 05/2012 - Person im Wasser

    Am 11.September um 10:03 Uhr alarmierte die ILS Donau Iller die Wasserwacht SEGen Neu-Ulm, Senden, Illertissen und die RTH-unterstützte Wasserrettung an das Illerkanal Wehr in Senden Freudenegg. Ein Mitarbeiter des Wasserkraftwerkes hatte eine Person im Rechen gefunden. Da nicht klar war, wie lange die Person schon im Wasser war, wurde auch die Feuerwehr Senden und der BRK Rettungsdienst mit Notarzt aus Weißenhorn zu diesem Einsatz geschickt.

    Die Person wurde mittels Spineboard von zwei Wasserrettern geborgen und dem Rettungsdienst übergeben. Leider konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Da ausreichend Wasserretter vor Ort waren wurde der Einsatz für die OG Illertissen und den RTH abgebrochen. Wie sich erst später herausstellte, war die Person seit dem Vortag vermisst worden.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 03/2012 und SEG 04/2012 - Person im Wasser

    Senden, 08.08.2012

    Um 13:48 Uhr wurden die Wasserwachten Senden und Neu-Ulm mit der rettungshubschrauberunterstützten Wasserrettung an die Iller bei Senden alarmiert. Am dortigen Iller Wehr war ein Schlauchbootfahrer verunglückt und schwebte in größter Lebensgefahr.

    Bei einer Fahrt, die die Iller hinab führen sollte, verließ die Gruppe rechtzeitig das Wasser und trug das Schlauchboot um das Wehr herum. Einer der Jugendlichen versuchte dann allerdings, unterhalb des Wehres in den Wellen zu schwimmen. Im turbulenten Wasser blieb er an einem Gegenstand hängen und konnte sich wegen der starken Strömung nicht mehr alleine befreien. Unter dem Druck des Wassers wurde er immer wieder unter Wasser getaucht.

    Die ersten eingetroffenen Helfer von Polizei, THW und Feuerwehr, die zufällig in der Nähe waren, sicherten den Verunfallten sofort und hielten ihn über Wasser. Einsatzkräfte der Wasserwacht, ausgerüstet mit speziellen Wildwasserausrüstungen, konnten den Verletzten schließlich mit ihren Rettungsmitteln aus seiner bedrohlichen Lage befreien und an den Rettungsdienst übergeben.

    Im Einsatz waren Helfer der Wasserwachten Senden und Neu-Ulm, des BRK-Rettungsdiensts, zwei Wasserwacht-Taucher als hubschrauberunterstützte Wasserrettung mit dem Ulmer Hubschrauber Christoph 22, Polizei, Feuerwehr Senden und THW Neu-Ulm.

    Die Iller sieht bei niedrigem Wasserstand auf den ersten Blick aus wie ein beschaulicher, harmloser Bach. Trotzdem darf man die Gefahren an Wehren oder den rauen Rampen, die bei der Renaturierung zwischen Illertissen und Senden angelegt wurden, nicht unterschätzen. Mit starker Strömung, Wasserwalzen an Wehren, Unterwasserhindernissen und dem kalten nur 16 Grad kühlen Wasser lauern viele schwer zu beherrschende Gefahren.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 02/2012 - Herrenloses Kajak

    Am 28. Juli entdeckten Passanten auf der Iller zwischen Senden und Vöhringen ein verlassenes Kajak und gingen von einem Notfall aus. Sie wählten daraufhin den Notruf und so wurde die SEG der Ortsgruppe Senden sowie unsere rettungshubschrauberunterstütze Wasserrettung zu diesem Einsatz alarmiert. Während dem Anflug zur Einsatzstelle konnte jedoch festgestellt werden, dass das Boot sich schon längere Zeit in der Iller befand. Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen und die Einsatzkräfte konnten wieder abrücken.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • RTH 01/2012 - Vermisstensuche

    RTH-Einsatz

    Gegen 11:15 Uhr wurde am 04. Juli unsere rettungs­hubschrauber­unterstütze Wasserrettung zu einem Einsatz nach Öpfingen alarmiert. Ein Arbeiter sollte den Uferbereich der Donau von Ästen befreien und fuhr alleine zum Zielort. Als seine Kollegen ebenfalls dort ankamen, war der Mann nicht auffindbar. Da ein Unfall oder Suizid nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine Suche nach dem vermissten Mann gestartet und die RTH-Wasserrettung über die Leitstelle Ulm angefordert.

    Dabei konnten gleich unser neuer Treffpunkt für den Hubschrauber und unsere Taucher an der Weststadtschule getestet werden. Nachdem hier alles problemlos verlief, wurde der Einsatzort angeflogen und in einem Suchflug die Donau erfolglos abgesucht. Währenddessen suchte die örtliche Feuerwehr den Uferbereich mit einem Boot ab, auch ein Hubschrauber der Polizei war zur Suche vor Ort.

    Da keine Person gefunden werden konnte, flogen unsere Taucher und der RTH in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung der Feuerwehr und Rücksprache mit der inzwischen bodengebunden angefahrenen DLRG wieder ab.

    Weitere Informationen zu unserer rettungshubschrauberunterstützen Wasserrettung gibt es hier.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • SEG 03/2012 - Person droht ins Wasser zu springen

    Als eine Person in Neu-Ulm damit drohte, in die Donau zu springen, wurde unsere Schnelleinsatzgruppe am Abend des 15. Juni von der ILS Donau-Iller zur Wasserrettung alarmiert. Noch auf der Anfahrt unserer Einsatzkräfte zu unseren Fahrzeugen wurde der Einsatz jedoch schon abgebrochen, da die Person noch vor dem Sprung von der Polizei in Sicherheit gebracht werden konnte.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2012 - Person im Wasser

    Unsere Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung wurde am vergangenen Sonntag gegen 19:50 Uhr zusammen mit der Wasserwacht SEG Senden zum Naherholungsgebiet nach Ludwigsfeld unter der Einsatzmeldung "Person im Wasser" alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen kam schnell die Vermutung auf das es sich um einen Fehleinsatz handeln könnte.

    Nach Angaben der ILS Donau-Iller kam der Notruf von der dort angebrachten SOS Notrufsäule, es konnte jedoch vor Ort kein Meldender angetroffen werden. Die Einsatzleitung ließ deshalb anwesende Passanten und Angler am Ufer befragen, ob diese irgendetwas gesehen hätten. Gleichzeitig wurde das Ufer und die Liegewiese nach Kleidungsstücken und Badeutensilien abgesucht. Jedoch blieb die Befragung und auch die Suche ergebnislos, so dass der Einsatz gegen 20:45 Uhr abgebrochen wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2012 - Vermisstensuche

    Kaum eine Woche nach unserer 24-Stunden-Übung wurde aus dem ersten Szenario ernst - Am Freitag den 20.04.2012 wurden unsere drei SEG''n Neu-Ulm, Senden und Illertissen von der Polizei zur Vermisstensuche alarmiert. Es wurde ein 46 jähriger Mann aus dem Raum Wullenstetten gesucht, der dringend auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Da seine Gitarre in einem nahegelegen Wald gefunden wurde, entschied sich die Polizei diesen zu durch kämmen. Insgesamt waren ca 100 Helfer von Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Der Mann wurde am darauffolgenden Abend im rund 25 km entfernten Erolzheim von einer Polizeistreife gefunden und in ein Krankenhaus gebracht.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 10/2011 - Leichenbergung

    Am Sonntag, den 13. November, um 9:27 Uhr war schon der nächste Einsatz. Dieses Mal lautete die Meldung: „Leichenbergung in der Donau auf Ulmer Seite 300m oberhalb des Kraftwerkes Böfinger Halde“. Acht Minuten später war unser Einsatzzug komplett auf der Anfahrt zum Einsatzort. Da die Feuerwehr Ulm schon mit einem Schlauchboot vor Ort war, konnte schon um 9:42 Uhr der Einsatz abgebrochen werden. Die vermeintliche Leiche war ein wohl schon länger in der Donau liegendes defektes Schlauchboot.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 09/2011 - Vermisstensuche

    Schon am nächsten Morgen um 11.26 Uhr meldeten unsere Pipser den nächsten Alarm. Im gleichen Gebiet wie schon in der Nacht mit dem gleichen Einsatzstichwort. Unser Fahrzeug „Wasserwacht Neu-Ulm 91/1“ rückte um 11:33 Uhr wieder nach 7 Minuten zu diesem Einsatz aus. Eine unbekannte männliche Person wollte sich an der Donau das Leben nehmen. Dies konnte eine zufällig vorbeikommende Fahrradfahrerin verhindern. Allerdings flüchtete die Person dann Richtung Donau bzw. in den weitläufigen Auwald, der sehr viele Seen enthält. Auch dieses Mal wurden die Kollegen aus Senden mit alarmiert. Es waren drei WW Einsatzfahrzeuge mit drei Booten und 15 Einsatzkräfte im Einsatz. Um 14:30 Uhr wurde auch dieser Einsatz ergebnislos abgebrochen. Mit im Einsatz waren auch dieses Mal der Rettungsdienst des BRK, die Polizei mit Suchhunden und einem Polizeihubschrauber sowie die Feuerwehren aus Elchingen.

    Die sehr guten Ausrücke-Zeiten belegen die hohe Motivation unserer Einsatzkräfte sowie die Einsatzfähigkeit unserer Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 08/2011 - Vermisstensuche

    Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Am Montag, den 7. November, um 20:59 Uhr wurden wir wieder zu einem Einsatz gerufen. Das Einsatzstichwort war: Vermisste Person mit suizidalen Absichten. Zu diesem Einsatz war auch die SEG Senden alarmiert. Da eine Vermisstensuche vor allem im Gebiet Elchingen/ Thalfingen ein sehr weitläufiges Gebiet umfasst und es auch dunkel war, wurde das Zugtruppfahrzeug des K-Zuges zur Einsatzkoordination eingesetzt. Die Ausrückezeit war 21:06 Uhr, somit rückten unsere beiden Einsatzfahrzeuge nach sieben Minuten mit vollständiger Besatzung vom Standort BRK Neu-Ulm aus. Glücklicherweise beging die gesuchte Person keinen Suizid sondern war in Ulm unterwegs. Der Einsatz wurde dann um 24:00 Uhr abgebrochen. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte unserer OG mit beiden Einsatzfahrzeugen und zwei Motorrettungsbooten. Insgesamt waren fünf WW-Einsatzfahrzeuge mit vier Booten und 30 WW-Einsatzkräften im Einsatz, sowie der Rettungsdienst des BRK, die Polizei, die Feuerwehren aus Elchingen und mehrere Rettungshundestaffeln aus der Umgebung.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 07/2011 - Person im Wasser

    Manche von uns wollten den 31. Oktober (Brückentag) dazu nutzen, einmal wieder richtig ausschlafen zu können - doch daraus wurde nichts, denn gegen 7:30 alarmierte die Rettungsleitstelle unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zu einem Wasserrettungseinsatz. In einem See nahe Ludwisfeld trieb eine Person im Wasser. Innerhalb kürzester Zeit rückte unser erstes Fahrzeug aus. An der Einsatzstelle transportierten zwei Wasserretter die Person unverzüglich ans Ufer und übergaben sie an den Notarzt und den Landrettungsdienst. Alle weiteren Kräfte konnten daraufhin die Anfahrt abbrechen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 06/2011 - Flugzeugabsturz

    Am 3. September um 12.31 Uhr wurde unsere SEG erneut alarmiert um im benachbarten baden-württembergischen Landkreis Biberach Amtshilfe zu leisten. In der ersten Meldung hieß es Flugzeugabsturz im Sinninger Badesee. Da am Anfang von bis zu 6 vermissten Personen die Rede war, wurden alle drei Schnelleinsatzgruppen unseres Landkreises gerufen. Wir rückten somit mit unserem Einsatzkombi 91/1 und einem Boot aus. Mit dabei waren 10 Neu-Ulmer Einsatzkräfte, die aber wegen der langen Anfahrtsstrecke, die dazu noch durch einen Stau blockiert war, nur noch zur Bergung des Ultraleichtflugzeuges benötigt wurden. Die in Wirklichkeit nur zwei Insassen des Sportflugzeuges waren bereits durch anwesende Taucher aus dem Wrack gerettet, reanimiert und anschließend mit zwei Rettungshubschraubern in Ulmer Kliniken gebracht worden. Nach vier Stunden und einer teilweise sehr schwierigen Bergung in Zusammenarbeit mit der SEG aus Illertissen und diversen Feuerwehren des Umkreises konnten wir die Heimfahrt antreten und unsere Einsatzbereitschaft in Neu-Ulm wieder herstellen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 05/2011 - vermisste Person

    Der zweite Einsatz im August führte uns am Sonntag, 7. August, zur Mittagszeit nach Senden an den großen Baggersee (bei der Kässbohrer-Villa). Beim siebten 4-Seen-Schwimmen der Ortsgruppe Senden hatte sich ein Teilnehmer am Ziel nicht ordnungsgemäß abgemeldet und so fehlte ein Schwimmer. Da bei einem Ertrinkungsfall nicht lange gefackelt werden darf, wurden die SEGen aus Neu-Ulm und Illertissen zur Verstärkung alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen am Einsatzort war aber der Aufenthaltsort der vermissten Person geklärt - sie war zuhause bei bester Gesundheit.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2011 - Person droht ins Wasser zu springen

    Am Freitag, den 29. Juli, riefen die Meldeempfänger unsere Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung zu einem Einsatz. Die Notfallmeldung lautete: „Person will in die Donau springen!“ Neun Minuten später waren 14 Einsatzkräfte mit den Einsatzfahrzeugen zur Donau unterwegs. Schon auf der Anfahrt machten sich Taucher und Wasserretter für eine schnelle Rettung einsatzfertig. Klar war während der Anfahrt nur, dass die Person in die Donau springen wollte. Die Angaben über den genauen Notfallort wechselten ständig. Am Anfang wurde die Insel, dann 400 m unterhalb des Barfüßers genannt. Schließlich konnten die Kollegen des BRK Rettungsdienstes die Person am Fußgängersteg, noch trocken, finden und übernahmen dann die weitere Betreuung. So konnte der Einsatz für die SEG nach ca. 20 Minuten Gott sei Dank mit gutem Ausgang abgebrochen werden. Das anschließende Aufräumen und die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauerten länger als der ganze Einsatz.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 03/2011 - Wasserrettung

    Am 24.06 um 18:02 Uhr wurde unsere SEG ein weiteres Mal alarmiert. Ein betrunkener Jugendlicher äußerte am Ludwigsfelder Baggersee Suizidabsichten. Er wurde aber von Polizei und Passanten daran gehindert. Der Rettungsdienst übernahm den Patienten, und der SEG Einsatz wurde abgebrochen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 02/2011 - Person im Wasser

    Gegen 18:30 Uhr am 4. Juni fanden Spaziergänger in der Nähe des Donaukraftwerks in Leibi Gegenstände am Ufer der Donau liegen, die auf eine Person im Wasser hindeuteten. Die daraufhin eingeleitete Suche mit Tauchern und Booten in Zusammenarbeit mit der DLRG Leipheim lieferte zunächst jedoch kein Ergebnis. Nach einiger Zeit konnte die Person aber wohl behalten am Ufer angetroffen werden.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2011 - Person im Wasser

    Am Sonntag, den 8.5.2011, wurden gegen 1:30 Uhr die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen an den Mühlbach in Senden alarmiert. Passanten hatten zuvor einen Platscher ins Wasser und danach vermeintliche Hilferufe aus dem Kanal gehört. Die SEG Neu-Ulm rückte mit 14 Einsatzkräften aus und suchte den Kanal mit einem Schlauchboot ab, während ein Tauchtrupp das Gewässer vor einer Wehranlage kontrollierte. Da nach längerer Zeit niemand gefunden wurde konnte und auch bei der Polizei keine Vermisstenmeldung vorlag beendete der zuständige Einsatzleiter den Einsatz.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 1/2011 - Person im Wasser

    Am Ostersonntag wurde die RTH-unterstütze Wasserrettung zu einem Einsatz in Richtung Augsburg alarmiert. Die beiden ersteintreffenden Taucher zogen daraufhin in der Feuerwehr Neu-Ulm ihre Tauchanzüge an und wurden zum Landeplatz des bereits wartenden Rettungstransporthubschrauber Christoph 22 gefahren. Dort wurde der Einsatz für die Taucher aber abgebrochen, da die Person bereits aus dem Wasser gerettet worden war.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • SEG 07/2010 - Vermisstensuche

    Am 2.12.2010 wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe in den Abendstunden zu einer Vermisstensuche alarmiert. Während der Abfahrt an der Rettungswache wurde der Einsatz aber abgebrochen, da die Person inzwischen gefunden worden war.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 06/2010 - Person in der Donau

    Gegen 10:35 Uhr wurde die SEG Neu-Ulm am 22.11.2010 zu einer treibenden Person in der Donau alarmiert. Wenige Minuten später konnte der Einsatz aber wieder abgebrochen werden, da die Person bereits geborgen worden war.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 05/2010 - Ruderboot gekentert

    Am Sonntag, den 29.08.2010, wurde gegen 15:40 Uhr unsere Schnell-Einsatz-Gruppe zu einem Einsatz an die Eisenbahnbrücke über die Donau alarmiert. Ein Achter-Ruderboot war bei Hochwasser mit einem der Brückenpfeiler kollidiert und gekentert. Dabei gingen alle neun Besatzungsmitglieder über Bord. Sie konnten sich aber anschließend selbst ans Ufer retten, sodass ein weiteres Eingreifen unserer SEG nicht mehr notwendig war.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 04/2010 - Person in der Donau

    Am 10.08.2010 wurde die SEG Neu-Ulm um 09.28 Uhr zu einer Person in der Donau alarmiert. Kurz nach der Alarmierung meldete sich das Fahrzeug 91/1 einsatzklar auf Funk. Der Einsatz wurde aber von der Leitstelle um 09.31 Uhr wieder abgebrochen, da die Person von der Feuerwehr Ulm tot aus der Donau geborgen wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • Luftretter 01/2010 - Voralarm

    Am 8.8.2010 wurde auf Grund der angespannten Hochwasserlage in Deutschland und im angrenzenden Ausland auch für die Neu-Ulmer Luftretter ein Voralarm ausgelöst. Von den rund 50 aktiven Luftrettern in ganz Bayern wurden anschließend 4 Einsatzkräfte in den Einsatz geschickt und der Voralarm der restlichen Luftretter wieder aufgelöst.
  • SEG 03/2010 - Person im Mühlbach Senden

    Am 22.07.2010 um 2.28 Uhr wurden die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen nach Senden alarmiert. Ein Anwohner hatte „Hilfe“-Rufe aus dem Mühlbach gehört und wählte sofort den Notruf. Die SEG Neu-Ulm rückte wenige Minuten nach der Alarmierung mit insgesamt 13 Einsatzkräften und beiden Fahrzeugen aus. Kurz nach dem Eintreffen am Mühlbach wurde die Person von der SEG Senden vor dem örtlichen Wehr geborgen und an Land gebracht. Die SEG Neu-Ulm übernahm anschließend den Patienten und begann unverzüglich mit der Reanimation (HLW). Zusammen mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt konnte ein eigenständiger Herzkreislauf des Patienten wiederhergestellt werden. Um 4.30 Uhr war die SEG Neu-Ulm wieder zurück in der Neu-Ulmer Rettungswache und alle Einsatzkräfte konnten nach Hause gehen.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 02/2010 - Person im Wasser

    Zwischen 14.30 und 15Uhr wurde die RTH-unterstützte Waserrettung zur Rettung einer Person im Wasser alarmiert. Bereits wenige Minuten danach konnte der Einsatz abgebrochen werden, da keine Taucher mehr benötig wurden - die Person wurde bereits aus dem Wasser gerettet.

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • SEG 02/2010 - untergegangene Person

    Gegen 13.15 Uhr meldete am 4.06.2010 ein Anrufer bei der Rettungsleitstelle, dass eine Person im Sendener Baggersee von einem Schwan angegriffen worden sein und daraufhin untergegangen sei. Um diese Person zu retten, wurden die Schnell-Einsatz-Gruppen Neu-Ulm, Senden und Illertissen, sowie die Feuerwehr Senden und das THW Neu-Ulm alarmiert. Da aber an keinem der Sendener Seen der Notfall beobachtet wurde und der vermeintlich Anrufer nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte, wurde der Einsatz vorerst abgebrochen. Auch die anschließende Suche mit einem Polizei-Hubschrauber führte zu keinem Ergebnis, so dass alle Einsatzkräfte wieder abrücken konnten. Sehr wahrscheinlich hatte es sich um einen „Scherz“-Anruf gehandelt.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 01/2010 & RTH 01/2010 - Person im Wasser

    Am 30. April um kurz vor 15.00 Uhr wählte ein Reisender der Deutschen Bahn den Notruf. Er sah eine Person im Kässbohrer See bei Vöhringen. Die Leitstellen alarmierten die Wasserwacht SEG Neu-Ulm und Senden sowie die RTH-unterstützte-Wasserrettung. Kurz nach der Alarmierung rückte die SEG Neu-Ulm mit sechs Mann aus, der Christoph 22 startete mit einem Taucher an Bord. Kurz nach dem Eintreffen des Einsatzleiter Rettungsdienstes (ELRD) und des Einsatzleiter Wasserrettungsdienst (ELWRD) wurde der Einsatz jedoch abgebrochen, da es sich um einen Kitesurfer handelte, der sich zum Üben im See befand. Alle anfahrenden Einsatzkräfte konnten abbrechen und wieder zurück zu den Wachen fahren.

    Von uns im Einsatz:

  • RTH 4/2009 - treibendes Kind in der Fils bei Göppingen

    Am 3. November wurde die Rettungshubschrauberunterstützte Wasserrettung zu einem Einsatz nach Göppingen alarmiert. Gegen 12.15 Uhr beobachtete eine Frau ein in der Fils treibendes Kind und setzte draraufhin den Notruf ab. Bei Ankunft der beiden Taucher, die mit dem Rettungshubschrauber Christoph 22 zur Einsatzstelle geflogen wurden, ging die Einsatzleitung davon aus, dass das Kind mittlerweile untergegangen war und nun vor dem Uhinger Wehr unter Wasser lag. Dieses wurde daraufhin mehrmals abgetaucht. Nach über einer Stunde wurde der Einsatz abgebrochen, da kein Kind gefunden werden konnte.
    Dennoch hatte die Frau völlig richtig gehandelt, in dem sie den Notruf abgesetzt hatte.

    Der Bericht von RegioTV zu diesen Einsatz

    Von uns im Einsatz:

    • 2 Einsatzkräfte
  • SEG 8/2009 - Personen von Donaubrücke gesprungen

    Am Samstag, den 16.08.2009, wurde gegen 10 Uhr die Wasserwacht Neu-Ulm alarmiert. Ursache waren 2 Personen, die von der Ulmer Herbrücke gesprungen waren. Passanten vermuteten einen Notfall und hatten den Notruf abgesetzt. Beim Eintreffen des ersten Rettungswagens verschwanden die vermeintlichen Opfer, so dass kein Eingreifen der Rettungsdienste und der Wasserwacht mehr nötig war.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 7/2009 - Person in der Donau

    Besucher des Ulmer Volksfestes meldeten eine in der Donau treibende Person auf Höhe des Ulmer Volksfestplatzes. Daraufhin wurde die Donau von allen angefahrenen Kräften mit insgesamt 6 Booten in einer Bootskette flußabwärts bis zum Kraftwerk "Böfinger Halde" abgesucht. Da keine Person gefunden werden konnte, wurde der Einsatz erfolglos abgebrochen. Es handelte sich vermutlich um einen mutwillig ausgelösten Fehleinsatz.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 6/2009 - Vermisste Person im Pfuhler See

    Am 30.06.2009 wollte eine Gruppe Jugendlicher bei großem Badebetrieb den Pfuhler Naherholungssee durchschwimmen. Nach Ankunft am anderen Ufer wurde bemerkt, dass ein Kamerad fehlte und unverzüglich der Notruf abgesetzt. Nachdem die Suche nach dem Ertrunkenen begonnen worden war, wurde bemerkt, dass diesem der Weg durch den See zu weit war und deshalb ohne Bescheid zu sagen umgedreht war. Er saß wohlbehalten am Ufer - der Einsatz wurde daher abgebrochen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 5/2009 - Personen in Donau

    Auf Höhe des Edwin-Scharff-Hauses kenterten am 24.06.2009 zwei Kanufahrer und trieben in der Donau. Spaziergänger setzten daraufhin einen Notruf bei der Rettungsleitstelle ab, die die Wasserrettung alarmierte.
    Die Kanufahren konnten sich aber selbst retten, so dass der Einsatz abgebrochen werden konnte

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 4/2009 - Person in Donau

    Von Passanten wurde am 15.05.2009 eine in der Donau treibende Person gemeldet.
    Noch vor dem Ausrücken der SEG Neu-Ulm wurde von der Polizei festgestellt, dass die Person nur nass am Ufer saß - der Einsatz für die Wasserrettung wurde daraufhin abgebrochen.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 3/2009 - Person in Donau nach Suizidversuch

    Bei der Polizei Neu-Ulm ging am 07.05.2009 ein Notruf ein, dass eine Person von der Eisenbahnbrücke in die Donau gesprungen sei. Die alarmierten Kräfte suchten die Donau mit mehreren Booten ab, es konnte jedoch keine Person gefunden werden.
    Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen mutwillig ausgelösten Fehleinsatz.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 2/2009 - Vermisste Person

    Da von Spaziergängern am 1.02.2009 unterhalb der Thalfinger Donaubrücke Kleidungsstücke gefunden wurden, forderte die Polizei die Wasserrettung an, da mit einem Suizidversuch gerechnet werden musste.
    Nach langer Suche mit mehrerern Booten und Tauchern konnte jedoch keine Person gefunden werden, so dass der Einsatz erfolglos abgebrochen wurde.

    Von uns im Einsatz:

  • SEG 1/2009 - Kinder im Eis eingebrochen

    Am 30.01.2009 wurde von einem Reisendem in einem ICE gesehen, dass im Nersinger Bahnweiher zwei Kinder ins Eis eingebrochen sind. Daraufhin setzte er den Notruf ab. Kurz vor dem Ausrücken der SEG Neu-Ulm wurde der Einsatz jedoch abgebrochen, da keine Kinder in Not waren.

    Von uns im Einsatz: